69. Bergkriterium:Steile Straßen, starke Waden

69. Bergkriterium: Beim 69. Dachauer Bergkriterium gibt es wieder einige Kopf-an-Kopf-Rennen.

Beim 69. Dachauer Bergkriterium gibt es wieder einige Kopf-an-Kopf-Rennen.

(Foto: Toni Heigl/Toni Heigl)

Zwei Jahre lang musste das Radrennspektakel des Vereins Soli Dachau pausieren, das immer zur Volksfestzeit, rund um den Altstadtberg für Spannung sorgte. In diesem Jahr konnte das traditionsreiche "Bergkriterium" endlich wieder stattfinden - und das mittlerweile nun schon zum 69. Mal. In acht Einzelwettbewerb traten nahezu alle Alters- und Leistungsklassen des Radsports an, Profis ebenso wie Amateure, Kinder, Jugendliche und Senioren. Zum Eliterennen starteten an die hundert Athleten, darunter auch einige Profifahrer aus dem In- und Ausland. Das Radrennen gilt als sportlich herausfordernd und wegen des Kopfsteinpflasters auch als nicht ganz ungefährlich für die Radsportler, bei Regen kann der Untergrund für schmalen Reifen sehr schnell rutschig werden. Zum Glück war die Fahrbahn nach dem nächtlichen Regen längst wieder trocken, als es los ging. In diesem Jahr wurde das Rahmenprogramm etwas reduziert. Diese Entscheidung hat der Verein Soli Dachau bewusst getroffen: das sportliche Ereignis sollte klar im Mittelpunkt stehen. Bis Redaktionsschluss war allerdings noch offen, wer bei den Profis in diesem Jahr das Rennen gemacht hat. Es blieb spannend bis zum Ende.

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