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Ausstellung:Experimente mit Raum und Bewegung

(Foto: Thilo Haerdtlein/oh)

Wie ornamentale Strukturen entstehen und wie sie auf Raum und Betrachter wirken, ist das Grundthema der Münchner Bildhauerin Afra Dopfer. Den Streitfeld-Projektraum an der Streitfeldstraße 33 (Rückgebäude), nutzt sie als Experimentier- und Präsentationsort für ihre Arbeiten. Einblicke in aktuellen Werkprozess gibt sie vom kommenden Freitag, 24. Mai, an (Vernissage, Beginn 19 Uhr) bis zum 2. Juni. Dopfer reflektiert und nutzt die räumlichen und strukturellen Besonderheiten des vorhandenen Ortes für ihre geometrisch angelegten Skulpturen und Wandobjekte. Sie entstehen immer im Dialog mit dem Raum und der Bewegung des Betrachters im Raum. Beides: Raum und Bewegung im Raum werden so Bestandteil ihres Werkes. Auch die Zeichnung als zweidimensionales Medium spielt bei Afra Dopfer eine wichtige Rolle. Der Wechsel vom Zwei- ins Dreidimensionale (und zurück) ist für sie zu einem Arbeitsverfahren geworden, das den künstlerischen Entwicklungsprozess antreibt und am Laufen hält. Die Schau im Projektraum ist Freitag, Samstag, Sonntag in der Zeit von 16 bis 19 Uhr zu sehen.