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Aubing/Lochhausen/Langwied:Wunsch nach längeren Feier-Routen

Einzelne Standorte für den "Sommer in der Stadt", der von Mitte Juli bis zum Ende der Sommerferien in ganz München dezentral stattfinden soll, sind dem Bezirksausschuss Aubing-Lochhausen-Langwied zu wenig. Die Stadtteilvertreter fänden vielmehr ganze Routen schön, die durch die jeweiligen Stadtquartiere führen könnten - etwa vom Bahnhof Westkreuz zur Wiese an der Friedrichshafener Straße über die Wiese an der Radolfzeller Straße und den Wochenmarkt-Platz an der Ecke Ilse-Fehling-/Konstanze-Vernon-Straße zum Gößweinstein-/Aufseßer Platz. Und von dort weiter zu einem Platz in Neuaubing-West, zum Beispiel vor dem Penny an der Riesenburgstraße, weiter dann zu einem Platz im nördlichen wie südlichen Freiham. Das Ende dieses Themenpfads wäre am Freihamer Bahnhof. Ähnliche Routen wären von Altaubing in Richtung Lochhausen und Langwied denkbar, vom Bahnhof Neuaubing Richtung Limes-/Altenburgstraße oder auch vom Bahnhof Neuaubing Richtung Freiham-Süd, Freiham-Nord bis nach Altaubing.

Geprüft werden sollen im Stadtbezirk als Festival-Standorte konkret die Schwemmstraße, der Parkplatz vor dem Technischen Hilfswerk an der Ubostraße, der Quartiersplatz südlich der Aubinger Bahnhofs, der Aufseßer Platz, der südöstliche Parkplatz des Edeka-Marktes an der Bodenseestraße, der Platz nördlich des Lidl am Anfang der Papinstraße, die Stockacher Straße, Flächen nördlich und südlich des Bahnhofs Freiham, die Wiese nördlich des Bahnhofs Leienfelsstraße, der Bahnhof Lochhausen und die Langwieder Seenplatte.

© SZ vom 20.07.2020 / eda

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