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Altstadt:Schönster Schanigarten erhält einen Preis

Der Schanigarten wird den Münchnern als meist willkommenes Erbe der Pandemie erhalten bleiben, auch wenn nicht alle Freiluft-Separees das Auge erfreuen und manche kaum mehr sind als nur recht lieblose Bretterverschläge. Als Ansporn für Wirte wird der Bezirksausschuss (BA 1) möglicherweise einen Preis für die schönsten Lösungen ausloben. Eine entsprechende Anregung des Seniorenbeauftragten Hans-Gerd Angele nahm das Gremium jedenfalls gerne auf. Eine "Goldene Zitrone" für den hässlichsten Garten wird der BA eher nicht vergeben, auch wenn die Idee scherzhalber aufkam. Kaum weniger wichtig als die Gestaltung ist Angele aber die Einhaltung der vorgeschriebenen Gehweg-Mindestbreite von 1,80 Meter, die seiner Beobachtung nach nicht immer frei bleibt.

© SZ vom 28.05.2021 / raj
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