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Altstadt:Rund um die Toilettenschüssel

Was ist ein Urinal mit Thermochromie, was hat es mit der "Toilette für alle" am Marienplatz auf sich? Kurioses und Wissenswertes zur Münchner Toilettengeschichte erzählt Barbara Reis von Stattreisen am Sonntag, 2. August, bei einer Tour durch die Altstadt. In München war der "Pottschamberl", das "Haferl" oder die "Brunzkachel" für die nächtliche Notdurft unter dem Bett, bevor es private Toiletten gab. Öffentliche Toiletten wurden erstmals 1827 nachgewiesen nahe der "Einschütt" am alten Stadtgraben. Treffpunkt ist um 16 Uhr im Innenhof des Isartors. Teilnehmer zahlen 13, ermäßigt elf Euro. Anmeldung unter www.stattreisen-muenchen.de wird erbeten.

© SZ vom 01.08.2020 / son

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