MeinungWeltnaturkonferenz in MontrealEs müssen jetzt nicht alle Deutschen Vegetarier werden

Kommentar von Tina Baier

Lesezeit: 3 Min.

Plumploris sehen einfach süß aus, mit ihren großen Augen und dem flauschigen Fell. Allerdings zählen die kleinen Regenwaldbewohner zu den gefährdeten Tierarten.
Plumploris sehen einfach süß aus, mit ihren großen Augen und dem flauschigen Fell. Allerdings zählen die kleinen Regenwaldbewohner zu den gefährdeten Tierarten. (Foto: Lars Reimann/imago)

Das Naturabkommen ist zwar erfreulich konkret in bestimmten Punkten, es wird aber nicht ausreichen, um den Artenschwund zu stoppen. Worauf es jetzt ankommt.

Endlich einmal eine gute Nachricht für den krisengebeutelten Planeten: Die Welt hat ein neues Naturabkommen. Es ist nicht perfekt, aber es ist brauchbar und viel besser, als viele nach den zermürbenden Verhandlungen auf der Weltnaturkonferenz in Montreal erwartet haben. Die 23 Ziele, auf die man sich in der Nacht zum Montag doch noch einigen konnte, sind eine echte Chance, das Artensterben und den Verlust von Lebensräumen endlich zu stoppen - und so die Lebensgrundlagen der Menschheit zu sichern.

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