Öffentlich-Rechtliche:Ein Sender gibt sich auf

Öffentlich-Rechtliche: Was dabei herauskommt, wenn der RBB Millionen am Programm einspart, mag man sich gar nicht vorstellen.

Was dabei herauskommt, wenn der RBB Millionen am Programm einspart, mag man sich gar nicht vorstellen.

(Foto: Imago/Jan Huebner/Lakomski/Imago/Jan Huebner)

RBB-Chefin Katrin Vernau will 41 Millionen einsparen bis 2024 - und ausgerechnet vor allem beim Programm. Wo das enden wird, ist klar.

Kommentar von Claudia Tieschky

Katrin Vernau ist als Aufräumerin beim Sender RBB angetreten, als Frau für die Zeit nach dem Skandal, als Anti-Patricia-Schlesinger. Ihr knalliger Befund, dass jetzt schnellstens 41 Millionen Euro eingespart werden müssen, und zwar im Wesentlichen beim Programm, zeugt von verantwortungsloser Finanzplanung, da muss Aufklärung her, wie das passieren konnte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Familienküche
Essen und Trinken
»Es muss nicht alles selbstgemacht sein«
Geschwisterbeziehungen
Geliebter Feind
Digitalisierung
KI, unser Untergang?
Mature woman with eyes closed on table in living room; Mental Load Interview Luise Land
Psychische Gesundheit
"Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen"
Illu Wissen
Psychologie
Was einen guten Therapeuten ausmacht
Zur SZ-Startseite