Drogenbericht:Der Staat muss endlich von den Drogen lassen

Lesezeit: 2 min

Drogenbericht: Ein jeder hat auch die Freiheit, sich selbst zu schaden: Eine drogensüchtige Frau kauert im Frankfurter Bahnhofsviertel vor dem Konsumraum der Drogenhilfe.

Ein jeder hat auch die Freiheit, sich selbst zu schaden: Eine drogensüchtige Frau kauert im Frankfurter Bahnhofsviertel vor dem Konsumraum der Drogenhilfe.

(Foto: Arne Dedert/dpa)

361 000 Rauschgiftdelikte hat die deutsche Polizei im vergangenen Jahr verfolgt. Warum eigentlich? Wer sich zudröhnen will, sollte sich nicht auf Hilfe von der Gesellschaft verlassen - sollte aber auch keine Strafe fürchten müssen.

Kommentar von Ronen Steinke

Es ist sicher alles richtig, was Medizinerinnen und Mediziner über die Gefahren des Cannabis-Rauchens sagen. Dass es oft schlecht für den Körper ist zum Beispiel, und auch, dass es gefährlich für den Geist sein, zu psychischen Erkrankungen und Abhängigkeit führen kann. Aber es ist trotzdem nicht wirklich ein Argument dafür, das strafrechtliche Verbot dieser Droge auch nur einen Tag länger aufrechtzuerhalten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Digitalisierung
KI, unser Untergang?
Altersunterschiede in der Liebesliteratur
Die freieste Liebe
Migräne
Gesundheit
Dieser verdammte Schmerz im Kopf
We start living together; zusammenziehen
Liebe und Partnerschaft
»Die beste Paartherapie ist das Zusammenleben«
Zur SZ-Startseite