Digitales Medienhaus:Ende mit Schrecken beim RBB

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Digitales Medienhaus: Hätte so schön sein können: Das geplante Digitale Medienhaus des RBB im Entwurf der Architekten.

Hätte so schön sein können: Das geplante Digitale Medienhaus des RBB im Entwurf der Architekten.

(Foto: Baumschlager Eberle Architekten)

Der RBB-Verwaltungsrat kippt Patricia Schlesingers Prestigebau endgültig. Erst jetzt wird das wahre Ausmaß der Kosten bekannt. Hat davon niemand gewusst? Oder nur niemand etwas gesagt?

Von Claudia Tieschky

Der RBB hat sich am Donnerstag von seinem bisherigen Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus getrennt, aber dass in der Senderspitze nun wieder einer ging, fiel kaum noch auf im Vergleich zu den spektakulären Neuigkeiten vom geplanten Digitalen Medienhaus gleich neben dem Sendersitz in Berlin. Der 13 000-Quadratmeter-Neubau ist nun endgültig gestoppt. Und erst jetzt zeigt sich das wahre Ausmaß der Kosten. Sie liegen in einer vollkommen anderen Größenordnung als bisher bekannt.

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