Mark Thompson im Interview:"Es ist verrückt"

Lesezeit: 5 min

New York Times: Mark Thompson

Mark Thompson, 61, stammt aus London und arbeitete lange für die BBC. Seit 2012 ist er Vorstandsvorsitzender des Zeitungsverlags New York Times Company.

(Foto: Kirsty Wigglesworth/AP)

Der größte Feind der New York Times ist der US-Präsident. Verlagschef Mark Thompson über Journalismus in Trump-Zeiten, Ein-Dollar-Abos und seine Lesegewohnheiten.

Interview von Caspar Busse

Mehr als 3,4 Millionen Digitalabonnenten, 150 Millionen Leser im Monat, mehr Gewinn und mehr Umsatz - die New York Times, die zu den größten und wichtigsten Zeitungen der Welt zählt, legt für 2018 gute Zahlen vor. Mark Thompson, 61, ist seit gut sechs Jahren Vorstandschef des Zeitungsverlags und setzt konsequent auf Journalismus. Der größte Feind der New York Times ist US-Präsident Donald Trump, der das liberale Blatt immer wieder heftig attackiert.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Zigarettenrauch
Essay
Rauchen, um sich ganz zu fühlen
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Smiling women stretching legs on railing; Dehnen
Gesundheit
"Der Schlüssel zu mehr Beweglichkeit ist der hintere Oberschenkel"
Medizin
Wie die Art der Geburt den Immunschutz prägt
Arbeitskultur
Du bist nicht dein Job
Zur SZ-Startseite