Technik:Scann' mich, erkenn' mich

Technik: QR-Code aus unterschiedlichen Reissorten als Touristenattraktion im chinesischen Shenyang.

QR-Code aus unterschiedlichen Reissorten als Touristenattraktion im chinesischen Shenyang.

(Foto: STR/AFP)

Wer am gesellschaftlichen Leben teilnehmen will, muss nun häufig QR-Codes scannen. Über das erstaunliche Comeback einer Technik, die schon mal gefloppt war.

Von David Pfeifer

Hätte die Gegenwart ein Gesicht, es würde aussehen wie ein QR-Code. Die mit Pixeln gesprenkelte Fläche ersetzt jetzt Speisekarten und Museumsführer, sie führt Menschen zu Erlebnissen und Erkenntnissen. Und natürlich offenbart sie auch den Impf-Status, der darüber entscheidet, ob man zum Verweilen berechtigt ist oder zum Draußenbleiben verdammt. Ein silbern schimmernder QR-Code ziert derzeit auch das Titelblatt der Vogue aus Singapur. Man spiegelt sich darin. Wie in vielen asiatischen Ländern muss man in Singapur schon länger einen QR-Code scannen, wenn man irgendwo rein will, U-Bahn, Hotels, Krankenhäuser, Bars. Weltweit war der QR-Code noch nie so erfolgreich. Aus guten Gründen.

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