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Fotoalbum:Frank Bsirske

In einem Monat hört der 67-Jährige als Vorsitzender von Verdi auf. Hier erzählt er vom Verdi-Anfang, warum er keinen Führerschein hat und die SPD ihn rausschmiss.

Ein Dienstag im August, Frank Bsirske, 67, ist ins Hochhaus der SZ gekommen, die Bilder hat er schon vorher geschickt, per Mail. Ende September hört er als Vorsitzender von Verdi auf; seit der Gründung vor 18 Jahren hat er die Gewerkschaft geführt. Den Tee trinkt er kannenweise, "da bin ich süchtig", sagt Bsirske. Dann erzählt er, ohne dass man viel nachfragen müsste, zwei Stunden lang.