TV-Kritik zur Super-Bowl-Halbzeitshow:Männer. Werbung. Männer. Werbung. Und dazwischen: Usher

TV-Kritik zur Super-Bowl-Halbzeitshow: H.E.R. gesellte sich zu Usher und tat so, als ob sie Gitarre spielte.

H.E.R. gesellte sich zu Usher und tat so, als ob sie Gitarre spielte.

(Foto: Timothy A. Clary/AFP)

Der Auftritt des Sängers in der Halbzeitshow ist einer der Pop-Höhepunkte des Abends. Usher performt 13 Songs, tanzt mit Alicia Keys, grüßt seine Mutter und zieht sich aus.

Von Juliane Liebert

Für so ein europäisches Gehirn ist der Superbowl eine sehr verwirrende Angelegenheit. Beim amerikanischen Sportereignis des Jahres werden da im raschen Wechsel gezeigt: knapp zwei Dutzend erwachsene Männer, die aussehen, als würden sie vergeblich versuchen, einen einzigen heruntergefallenen Keks aufzuheben. Dann Werbeclips. Dann wieder die Männer. Werbung. Männer. Aber alles immer nur jeweils gefühlt 90 Sekunden. Männer. Werbung. Männer. Werbung.

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