Sam Mendes im Interview:"Niemand will da wirklich kämpfen"

Lesezeit: 6 min

Sam Mendes

Debütierte 1999 mit "American Beauty" im Kino: Regisseur Sam Mendes.

(Foto: DPA)

Wie fühlt sich ein Durchschnittsmensch im Wahnsinn des Krieges? Der Oscar-Preisträger Sam Mendes zeigt in seinem Weltkriegsfilm "1917" den Rhythmus der Schlacht und das Gefühl der Ohnmacht.

Von Tobias Kniebe

Nachdem der Regisseur Sam Mendes, 54, die letzten Jahre mit zwei aufwendigen James-Bond-Filmen verbracht hat - "Skyfall" und "Spectre" - widmet er sich nun einem ganz anderen Thema. Im Weltkriegsdrama "1917" erzählt er von zwei britischen Soldaten, die über Schlachtfelder und Feindesgrenzen hinweg eine dringende Nachricht überbringen müssen. Am Sonntag wurde er dafür als bester Regisseur bei den Golden Globes ausgezeichnet, auch bei den Oscars gilt er als Siegerkandidat. Zum Gespräch trifft man sich in Berlin.

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