Nazi-Raubkunst in MünchenNeuheiten von Dix und Chagall

Mehr als 1400 Kunstwerke hat Cornelius Gurlitt über Jahrzehnte in seiner Münchner Wohnung gehortet. Nun hat die Staatsanwaltschaft einige von ihnen als Reproduktion gezeigt.

Mehr als 1400 Kunstwerke hat Cornelius Gurlitt über Jahrzehnte in seiner Münchner Wohnung gehortet. Nun hat die Staatsanwaltschaft einige von ihnen als Reproduktion gezeigt.

1285 ungerahmte und 121 gerahmte Bilder wurden in in einer Schwabinger Wohnung beschlagnahmt - ein großer Teil davon vermutlich Raubkunst aus der NS-Zeit. Bei einer Pressekonferenz in Augsburg wurden nun einige der Werke als Reproduktion gezeigt. Hier zu sehen sind zwei Werke von Otto Dix.

5. November 2013, 14:122013-11-05 14:12:16 © SZ.de/mkoh