Zero Killed

Ursprünglich war es eine Videoinstallation: Menschen setzten ihre Mordphantasien ins Bild, mit sich selbst in der Rolle des Mörders. Der Künstler Michal Kosakowski hat nun diese kurzen Fiktionen aneinandergereiht zu einem Film, der zeigt, welche Sehnsucht nach Gewalt sich unter dem Firnis der Zivilisation verbirgt. Dazwischen führt er Gespräche, über Rache, Amoklauf und Selbsttötung.

Doris Kuhn

Bild: drop-out cinema 6. Februar 2014, 16:322014-02-06 16:32:47 © SZ.de/mfh