Künstliche Intelligenz:Berührungspunkte

Lesezeit: 16 min

Die meisten Menschen verbinden nur das Schlechteste mit KI - Jobkiller, Mediensucht, emotionslose Roboter. Dabei erleichtert sie längst auch unseren Alltag. Eine weltumspannende Reise zu Apokalyptikern und euphorischen Wissenschaftlern.

Text: Andrian Kreye, Illustrationen: Sead Mujic

Wenn man davon ausgeht, dass der Intelligenzquotient von Albert Einstein bei geschätzten 180 lag und der von Johann Wolfgang von Goethe bei 210, dann ist die Aussicht, dass der digitale Mensch mittels künstlicher Intelligenz (KI) in naher Zukunft über einen IQ von 2 000 verfügen wird, eher beunruhigend. Der Mann, der das prophezeit, heißt Ray Kurzweil, ein stets leicht schmunzelnder, gebürtiger New Yorker von 70 Jahren, geschätzter IQ 140, von Beruf Informatiker, aber in den USA vor allem wegen seiner kühnen Zukunftsprognosen berühmt.

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