bedeckt München

Klima-Debatte:Wer nicht hüpft, der ist für Kohle

Hambacher Forst - Demonstration

Teilnehmer einer Demonstration zum Erhalt des Hambacher Forsts bei Kerpen im Sommer des Jahres.

(Foto: Christophe Gateau/dpa)

Klimapolitische Anliegen gelten als "links". Aber stimmt das überhaupt? Warum der Schutz der Umwelt in keinem Widerspruch zur bürgerlichen Demokratie steht.

Von Philipp Bovermann

Greta Thunberg hat sich einmal mit einem Antifa-T-Shirt ablichten lassen. Auch Roger Hallam, er ist einer Gründer von "Extinction Rebellion", kommt aus der linken Szene. Heute allerdings schimpft er auf die Linken: Diese würden die Klimakrise instrumentalisieren und exklusiv für sich beanspruchen. "Auch jemand, der ein bisschen sexistisch oder rassistisch denkt, kann bei uns mitmachen", hat Hallam dann auch noch in einem Interview gesagt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
ZDF-Talkshow 'Markus Lanz'
Markus Lanz
Deutschlands schönste Grillzange
Umarmung
Psychologie
"Verzeihen ist wichtig für die psychische Gesundheit"
Aktien Börsen Anlage
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Karneval-Konzept für Corona
Rheinland
Der Armin, das ist Familie
Virus-stricken Dutch cruise ship expected to reach Florida's coasts after stand-off over permission to dock
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Zur SZ-Startseite