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Portrait  Philipp Bovermann

Philipp Bovermann

Redakteur im Feuilleton

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Seit 1988 in Betrieb, seit 2016 bei der SZ. Hat Literaturwissenschaften und Kulturjournalismus studiert. Unterstreicht beim Lesen, weint im Kino.

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    :Oder ist es doch eine Fanseite für Julia Klöckner?

    Der Bundestag hat nun einen eigenen Kanal auf Tiktok, um für die parlamentarische Demokratie zu werben. Bei den ersten Videos stellen sich direkt einige Fragen.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Künstliche Intelligenz
    :„Vor drei Jahren hätte ich gesagt, dass das Science-Fiction ist“

    Wie denken Maschinen? Der KI-Sicherheitsforscher Thilo Hagendorff über die Versuche, den Systemen in den Kopf zu gucken – und warum er allmählich Angst vor dem bekommt, was er da beobachtet.

    SZ PlusInterview von Philipp Bovermann
  • Kino
    :Eine Frau beschließt, mit dem Verlieren aufzuhören

    Valeska Grisebachs „Das geträumte Abenteuer“ ist ein Western, inszeniert mit bulgarischen Laiendarstellern. Wirkt zunächst spröde. Ist aber ein stilles Meisterwerk von enormer Wucht.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Künstliche Intelligenz
    :Entschuldigung, haben Sie gerade Chinesisch gesprochen?

    Filmstars reden in Interviews bisweilen ziemlich dummes Zeug. Tilly Norwood, eine in Hollywood leidenschaftlich gehasste KI-Darstellerin, macht dabei besonders bemerkenswerte Fehler.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Künstliche Intelligenz
    :Bringt sie nicht auf dumme Gedanken

    Das KI-Unternehmen Anthropic erzählt seinem Modell Claude, dass es eigene Rechte haben sollte und genau genommen ausgebeutet werde. Das ist brandgefährlich, warnt Mustafa Suleyman von Microsoft.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Ärger um Sheeran-Konzerte
    :Wer ist hier eigentlich schuld an was?

    Wegen einer „Free Palestine“-Rede flog Rapper Macklemore aus dem Vorprogramm von Ed Sheerans laufender US-Tour. Jetzt sagen die anderen Vorbands aus Solidarität ab – und Greta Thunberg droht.

    Von Philipp Bovermann
  • Film
    :„Zusammenarbeit mit dem Feind“

    Im Dokumentarfilm „Naza“ berichten israelische Soldaten über Kriegsverbrechen in Gaza. Droht den Filmemachern in Israel nun die Aberkennung der Staatsbürgerschaft? Oder sogar Schlimmeres?

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • KI-Risiken
    :Die Geister, die sie riefen

    Die führenden KI-Unternehmen wollen die Entwicklung drosseln. Sie drohe sonst außer Kontrolle zu geraten. Woher rührt das plötzliche Umsteuern?

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Filmfestspiele
    :Noch einmal bebt die alte Welt

    Die Filmfestspiele in Venedig ließen dieses Jahr Zweifel aufkommen, ob glamouröse Festivals noch in die Gegenwart passen. Sie haben aber auch gezeigt, was mit ihnen verschwinden würde.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann, Venedig
  • Filmfestspiele in Venedig
    :„Wir töten diese Kinder absichtlich“

    Im Yuval Abrahams Dokumentarfilm „Naza“ sprechen 24 israelische Soldaten und Geheimdienstleute über den Krieg in Gaza. Sie beschreiben Kriegsverbrechen aus der Ferne, als Bürojob, der manchen sogar Spaß macht.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Künstliche Intelligenz
    :Todeswahrscheinlichkeit grob zehn Prozent? Guter Deal!

    Immer wieder kursieren Zahlen, mit welcher Wahrscheinlichkeit KI die Menschheit auslöschen werde. Das zeigt, wie unernst diese Branche mit den Risiken ihrer Forschung umgeht.

    SZ PlusEssay von Philipp Bovermann
  • Filmfestspiele Venedig
    :Wehe, wenn er abhebt

    Erstmals ist eine seit Jahren erwartete Enthüllungsdoku über den womöglich gefährlichsten Mann der Welt zu sehen. „Musk“ ist knapp vier Stunden lang. Was hat Filmemacher Alex Gibney herausgefunden?

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Filmfestspiele Venedig
    :Verbrüderung nicht ausgeschlossen

    Ein Gläschen Champagner auf die ideologische Unzuverlässigkeit: Beim Filmfestival von Venedig begegnen sich ukrainische und russische Filmemacher und ihre neuen Werke.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Filmfestspiele von Venedig
    :„Auch wegschauen kann Konsequenzen haben“

    Viele bekannte Gesichter der Filmbranche fragen sich gerade, ob es Zeit wäre, politisch „Haltung“ zu zeigen. Aber wie geht das eigentlich? Fragen an Emilia Schüle, die sich genau darum bemüht.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Filmfestspiele Venedig
    :Wie eine Atombombe der Traurigkeit

    „Wild Horse Nine“ ist der vielleicht beste Film des durchweg famosen Martin McDonagh. Ein Treffen mit dem Meister der dunklen Komik in Venedig, wo der Film Premiere feiert.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Filmfestspiele
    :Venedig positioniert sich – gegen die Presse

    Das älteste Filmfestival der Welt gibt erste Antworten auf die Frage zur politischen Verantwortung des Kinos. Journalisten, die beseelt davon sind, die Welt zu verbessern, dürften sie nicht gefallen.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Film
    :Sehr, sehr deutliche Berlinale-Vibes

    Große Filmfestivals erzählen immer auch etwas über das Selbstbewusstsein des Kinos. Die Filmfestspiele von Venedig bieten zu ihrem Start Anlass zur Sorge – auch wegen einer Pressekonferenz, die offenbar zunächst abgesagt werden sollte.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Kino
    :Sie sind wieder munter, die Schweine

    Hanns Zischler spielt Thomas Mann, Sandra Hüller seine Tochter Erika. „Vaterland“ von Paweł Pawlikowski ist einer der besten Filme des Jahres – eine Reflexion über die Kunst und über Deutschland, präzise wie ein Laserstrahl.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann