Jeff Kinney:"Bücher werden aus lächerlichen Gründen entfernt"

Jeff Kinney: undefined
(Foto: Filip Wolak)

Wie kann man noch Witze machen, wenn sich ständig die Linien verschieben? Jeff Kinney, Autor der weltweit erfolgreichen Comic-Serie "Gregs Tagebuch", über Humor in Zeiten des Kulturkampfs und die Frage, ob man Kindern Inhalte verbieten kann.

Interview von Barbara Vorsamer

Eine Reise durch Europa besteht für Autor Jeff Kinney aus Interviews mit Journalisten und Buchpartys mit Kindern. Beim Gespräch in einem Münchner Hotel macht der Autor der Kinderbuchreihe "Gregs Tagebuch" kein Geheimnis daraus, welchen Teil der Tour er besonders liebt. Am Abend zuvor feierte er mit 700 Schülerinnen und Schülern eines Gymnasiums im Münchner Umland dessen Umbenennung in die "Greg-Heffley-Schule".

Zur SZ-Startseite
Katz und Goldt Aufmacher

SZ PlusKunst
:"Man hält der allgemeinen Schnödheit etwas entgegen"

Max Goldt gilt als einer der großen Gegenwartsautoren - schreibt aber kaum mehr längere Texte. Stattdessen hat er mit Stephan Katz eine Erzählform entwickelt, die irgendwo zwischen Comic, Cartoon und LSD-Trip pendelt. Ein Arbeitsgespräch in Wort und Bild.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: