Kritiker unkten damals, in Hollywood sei es schlimmer, einen Diebstahl zu begehen, als jemanden umzubringen - die materialistisch geprägte Öffentlichkeit verzeihe Letzteres leichtfertiger, weil es sich dabei nicht um ein Eigentumsdelikt handele. Sieht man sich die Karriere von Winona Ryder an, könnte man darüber glatt ins Grübeln kommen. Denn die ehemals Oscar-Nominierte hat nach ihrem Prozess nie wieder ein Bein auf den Boden bekommen. Bis heute. 

Bild: ddp 29. Juni 2010, 19:162010-06-29 19:16:35 © sueddeutsche.de/rus/bgr