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Informationen:Über die neue Ausstellung zur Documenta

Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt, dass die Documenta-Ausstellung in Kassel die herrschende politische und gesellschaftliche Situation widerspiegelten

Von Johanna Pfund

Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt in seiner neuen Schau am Beispiel der Documenta in Kassel, der weltweit größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, dass Kunst und Politik durchaus miteinander zu tun haben. Konzipiert wurde die Ausstellung, die von 18. Juni 2021 bis 9. Januar 2022 zu sehen ist, von Lars Bang Larsen, Alexia Pooth und Julia Voss. Insgesamt 390 Objekte und 45 Medienstationen, darunter Dokumente wie eine Speisekarte oder Interviews mit Zeitzeugen, veranschaulichen, was in Kassel in den Jahren zwischen 1955 und 1997 zu sehen und zu erleben war, welche bis heute funktionierenden Konzepte der Teilhabe entwickelt wurden und wie die vorherrschende Politik auch die Kunstauswahl bestimmte. Die Künstlerin Loretta Fahrenholz ergänzt die historische Forschung um künstlerische Aspekte. Begleitend zur Ausstellung wird es Vorträge und Filmvorführungen und natürlich Führungen im Haus geben.

Die Ausstellung im Pei-Bau ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Aktuelle Infos zu Führungen und Vorträgen unter: www.dhm.de/ausstellungen/documenta-politik-und-kunst/

© SZ
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