Was ihr wollt - die Kolumne zur WahlUnd vergib uns unsere Schuld

Lesezeit: 4 Min.

CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet, möglicherweise ein Nachkomme des großen und frommen Kaisers Karl, eröffnet in Düsseldorf die Spielekonferenz "Fusion Campus".
CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet, möglicherweise ein Nachkomme des großen und frommen Kaisers Karl, eröffnet in Düsseldorf die Spielekonferenz "Fusion Campus". (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Die Sprache der Parteiprogramme zur Bundestagswahl, erste Folge: Die Union, die weiß, dass sie (eigentlich) Buße tun muss.

Gastbeitrag von Hans Hütt

Endlich liegt auch das Wahlprogramm der Unionsparteien CDU und CSU vor. Sie nennen es "Regierungsprogramm". Alles andere als Regieren kommt für sie nicht in Betracht. Wenn das kein Hochmut ist! Bei dem Spitzenkandidaten haben wir es womöglich mit einem Nachkommen des großen und frommen Kaisers Karl zu tun, aber nicht nur deswegen liest man dieses Programm auch als Format, in dem ein halbwegs bußbereiter Sünder seine Sünden so kunstvoll wie möglich in der Schwebe hält.

Zur SZ-Startseite

Bundestagswahlkampf
:Leider geil

Die Deutschen lieben Verbote. Und plötzlich sogar das Verbot von Verboten. Dabei sind die genau das richtige Mittel.

SZ PlusVon Jens-Christian Rabe

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: