Strahlend war Uma Thurman schon immer - auch wenn sie selbst das nie so sah: "Ich habe mich nie als schön empfunden, bin Fremden gegenüber eher schüchtern", sagte sie in einem Interview. Alles an ihr sei eigentlich zu groß - wenn sie sich mit anderen vergleiche. Doch das musste sie nicht wirklich:

Mutter Nena war im Schweden der sechziger Jahre bereits ein berühmtes Model, bevor sie den Drogen-Papst Timothy Leary heiratete, später Psychotherapeutin wurde und Umas zukünftigen Vater Robert Thurman kennenlernte, der als erster Amerikaner vom Dalai Lama zum buddistischen Mönch geweiht wurde. Inzwischen ist er Professor für buddhistische Studien an der Columbia University - und seine Tochter ein Weltstar. Der Name indes war wohl weise gewählt: Uma bedeutet im Hinduismus "die Gnadenreiche". Und Timothy Leary ist und bleibt ihr Patenonkel.

Der familiären Tradition blieb sie treu ...

Im Bild: "The Golden Bowl" mit Kate Beckinsale und Jeremy Northam, 2002

Bild: DPA-SZ 11. Mai 2011, 17:322011-05-11 17:32:28 © sueddeutsche.de/rus/gba