Die Fotografin Yelena Yemchuk über Odessa im Krieg:"Und dann gab es Odessa. Das war wild"

Lesezeit: 5 min

Die Fotografin Yelena Yemchuk über Odessa im Krieg: Yelena Yemchuks Buch "Odesa" zeigt eine Zeit vor dem Krieg, als Teenager sich durchs Leben und die Liebe treiben ließen.

Yelena Yemchuks Buch "Odesa" zeigt eine Zeit vor dem Krieg, als Teenager sich durchs Leben und die Liebe treiben ließen.

(Foto: Yelena Yemchuk/GOST Books)

Die Fotografin Yelena Yemchuk hat die Stadt am Schwarzen Meer fotografiert, bevor der Krieg begann. Ein Gespräch über Snobs, Gangster und den Überfall Putins.

Von Andrian Kreye

Es war vielleicht die falsche Frage, was Yelena Yemchuk aus ihrer Kindheit in Kiew am meisten vermisste, nachdem sie mit elf Jahren nach Amerika gezogen war. Sie bricht jedenfalls kurz in Tränen aus, aber in ihrer Antwort steckt doch auch viel von dem, was ihre Fotografie ausmacht. "Es war der Geruch dort, die Bäume. Die Art, wie mich meine Großmutter anschaute. Wie die Leute dort schauten."

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