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Daniel Barenboim:"Beethoven kann man nicht spielen, ohne zu denken"

Daniel Barenboim, 77, ist Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper und Gründer des West Eastern Divan Orchestra.

(Foto: AFP)

Kein anderer Komponist prägte den Dirigenten Daniel Barenboim so sehr wie Beethoven. Ein Gespräch über die Sonaten und die Geisteshaltung des musikalischen Genies - und was man daraus fürs Leben lernen kann.

Kaum ein Musiker hat sich so lange und intensiv mit Beethoven auseinandergesetzt wie der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim. In seiner Berliner Stadtvilla genießt er zurzeit die verordnete Ruhepause, spielt ausgiebig Klavier und spricht über sein Leben mit Beethoven. Vom 9. bis zum 13. April kann man Barenboims Zyklus sämtlicher Symphonien in einer Aufführung mit dem West Eastern Divan Orchestra über die Website des Boulez-Saals verfolgen. Am 10., 19. und 24. April wird Barenboim im Boulez-Saal in Solo-Recitals unter anderem Beethovens "Diabelli-Variationen" spielen. Die Konzerte sind per Live-Stream zu erleben.(www.boulezsaal.de/de/intermission)

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