GesundheitLaufen Kampagnen für Organspenden ins Leere?

Frankfurt (dpa) - Die Aufklärungskampagnen der Bundesregierung für mehr Organspenden laufen nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz ins Leere. "Seit 2012 wurden zusätzlich 100 Millionen Euro aufgewendet, um alle Krankenversicherten anzuschreiben. Trotzdem gehen die Spenderzahlen zurück", erklärte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Er fügte hinzu: Auch das Transplantationsregister werde daran nichts ändern. Für Spender und Empfänger sei das System intransparent. Mehr als 10 000 Menschen in Deutschland hoffen auf ein Spenderorgan.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Frankfurt (dpa) - Die Aufklärungskampagnen der Bundesregierung für mehr Organspenden laufen nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz ins Leere. „Seit 2012 wurden zusätzlich 100 Millionen Euro aufgewendet, um alle Krankenversicherten anzuschreiben. Trotzdem gehen die Spenderzahlen zurück“, erklärte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Er fügte hinzu: Auch das Transplantationsregister werde daran nichts ändern. Für Spender und Empfänger sei das System intransparent. Mehr als 10 000 Menschen in Deutschland hoffen auf ein Spenderorgan.

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