Corona:Mit Omikron infiziert - und jetzt?

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Corona: Zu Beginn kann sich eine Covid-Erkrankung wie ein Schnupfen anfühlen, die meisten Patienten sind aber zusätzlich sehr müde.

Zu Beginn kann sich eine Covid-Erkrankung wie ein Schnupfen anfühlen, die meisten Patienten sind aber zusätzlich sehr müde.

(Foto: Bartek Szewczyk, via www.imago-images.de/imago images/Westend61)

Immer mehr Menschen stecken sich mit der Omikron-Variante an. Wie verläuft eine Infektion? Was kann man zu Hause tun, um Beschwerden zu lindern? Und bei welchen Warnzeichen sollte man ärztliche Hilfe suchen?

Von Werner Bartens

Von Woche zu Woche bricht die Sieben-Tage-Inzidenz neue Rekorde. Immer mehr Menschen stecken sich mit der Omikron-Variante an. Glücklicherweise scheinen die meisten Infektionen milde zu verlaufen. Doch wer kann schon sagen, wie sich die Krankheit entwickeln wird? Auch unter einem "milden Verlauf" leiden manche Menschen erheblich und sind tagelang niedergestreckt. Doch woran lässt sich erkennen, wann ärztliche Hilfe oder gar eine Krankenhauseinweisung nötig ist? Was sind typische Symptome? Die folgenden Hinweise zeigen, was beachtet werden sollte, wenn der Schnelltest oder das PCR-Ergebnis anzeigt, dass man sich doch mit Sars-CoV-2 angesteckt hat.

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