Noch bevor alle Zelte stehen, werden die selbstgemalten Schilder positioniert, um keinen Zweifel an der Haltung der Gipfel-Gegner aufkommen zu lassen.

Am Vormittag waren die Camp-Teilnehmer zunächst damit beschäftigt, einen Zaun um das Gelände zu errichten, "damit nicht auf Nachbargrundstücken gezeltet wird", wie die Organisatoren erklären.

Bild: REUTERS 3. Juni 2015, 17:032015-06-03 17:03:54 © SZ.de/infu/mmo