bedeckt München 30°

Brauchtum:Verschwundene Traditionen

Je nach Bedürfnis einer Gesellschaft verändern sich ihr Bräuche. Oder die Grundlage geht einfach verloren.

5 Bilder

Human skulls and bones are displayed at the Bone House in Hallstatt

Quelle: Leonhard Foeger/Reuters

1 / 5

Aus vergangenen Tagen: Bemalte Totenköpfe wurden früher in den Beinhäusern der Friedhöfe ausgestellt.

-

Quelle: Brandstätter

2 / 5

Das Gautschen ist ein Initiationsbrauch der Buchdrucker und Schriftsetzer.

Flinserlfasching

Quelle: Brandstätter

3 / 5

Der Flinserlfasching von Bad Aussee ist venezianisch geprägt.

Steirischer Hirtenbub

Quelle: Brandstätter

4 / 5

Um 1930 gab es noch Hirtenbuben, die Grasmäntel trugen.

Darstellung des Fensterln in Gößl am Grundlsee

Quelle: Brandstätter

5 / 5

Zu dieser Zeit war auch das Fensterln populär, ein Liebesbrauch, der heute als Gaudi-Event fortgeführt wird, aber aus Gendersicht hoch umstritten ist.

© SZ/axi
Zur SZ-Startseite