Autotest: Mercedes EQB:Praktisch, aber nicht brillant

Lesezeit: 3 min

Autotest: Mercedes EQB: Der Mercedes EQB ist ein Zwischending aus Minivan und Crossover, günstig ist der Familientransporter allerdings nicht.

Der Mercedes EQB ist ein Zwischending aus Minivan und Crossover, günstig ist der Familientransporter allerdings nicht.

(Foto: Mercedes)

Teuer und reichweitenschwach: Der EQB wird auf einer alten Verbrennerplattform gebaut - und muss deswegen zu viele Kompromisse eingehen. Das wirft ihn im Vergleich zu neuen Rivalen wie dem Hyundai Ioniq 5 zurück.

Von Georg Kacher

Mercedes hat mit der EQ-Offensive versucht, das Feld der Elektroautos von hinten aufzurollen. Nach Jahren des Zauderns kam der EQC 2019 nur sechs Monate nach dem Audi e-tron auf den Markt. Das Batterie-SUV konnte allerdings nicht voll überzeugen: zu viele Kompromisse aufgrund der alten Verbrennerplattform. Auch der 2020 eingeführte EQV auf Basis der V-Klasse ist teuer und reichweitenschwach. Was für den EQA ebenfalls gilt - wobei das kleine Crossover-Modell auf GLA-Basis ganz und gar kein Raumwunder ist.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Zuhören
Leben und Gesellschaft
»Nur darauf zu warten, selbst zu erzählen, tötet jede Kommunikation«
Streit um Fynn Kliemanns Maskendeals
Wie er euch gefällt
Deniz Yücel im SZ-Interview
"Der PEN wird dominiert von einem Haufen Spießern und Knallchargen"
Wenn die Flut kommt: Das Haus besser vor Überschwemmung schützen
Wissen
Was Sie tun können, um das nächste Unwetter gut zu überstehen
Having a date night online; got away
Liebeskummer
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB