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Leichte Überarbeitung für den Skoda Superb:Facelift ohne Höhepunkte

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Premiere auf der Shanghai Motorshow: der überarbeitete Skoda Superb.

(Foto: Skoda)

Skoda überarbeitet den Superb - allerdings nur sehr behutsam. Die Optik hat sich kaum verändert und die Motoren sollen etwas weniger verbrauchen. Doch die optischen Veränderungen können die Sicherheit erhöhen.

Ein neues Gesicht und eine geänderte Heckpartie: Skoda hat den Superb überarbeitet. Bis zur A-Säule wurde die Front mit Xenon-Scheinwerfern samt Tagfahrlicht neu gestaltet. Im Heck des Skoda sind nun erstmals LED-Leuchten montiert.

Im Innenraum verbaut Skoda neue Sitzbezüge, geänderte Lenkräder und neue Dekore. Das ausladende Platzangebot bleibt unverändert.

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Altbekannter Innenraum - auch in der überarbeiteten Version des Skoda Superb.

(Foto: Skoda)

Der Laderaum des Skoda Superb ist nach wie vor sehr groß. Die Limousine fasst 595 Liter, die Kombiversion 633 Liter. Klappt man die Rückbänke um, erhöht sich das jeweilige Transportvolumen auf 1700 beziehungsweise 1865 Liter.

Das Motorenprogramm wurde nur geringfügig überarbeitet. Einzelne Aggregate sollen durch Bremsenergie-Rückgewinnung und Start-Stopp-Automatik um knapp 20 Prozent sparsamer geworden sein. Das Einstiegsmodell Skoda Superb Greenline soll beispielsweise nur noch 4,2 Liter Diesel verbrennen. Der Standard-Diesel, der 2.0 TDI mit 140 PS, ist in der Allradvariante jetzt auch mit Schaltgetriebe erhältlich. Der 170-PS-TDI mit Allradantrieb arbeitet nun mit einem sechsstufigen Doppelkupplungs-Getriebe zusammen.

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Raum-Traum: der überarbeitete Skoda Superb.

(Foto: Skoda)

Die Komfort- und Sicherheitsausstattung bleibt durchschnittlich: Müdigkeitswarnung, Berganfahrhilfe, Keyless-Go, bis zu neun Airbags und vier unterschiedliche Navigationssysteme sind Klassenstandard, nicht mehr.

Auf der Shanghai Motorshow, die ab dem 21. April stattfindet, ist der Superb erstmals zu sehen. Im Juni kommt der Wagen dann in den Handel.