Smart-Chefin Annette Winkler erklärte, in den vergangenen Jahren habe der Kleinstwagen schwarze Zahlen geschrieben und die neue Generation werde von Anfang an profitabel sein. Nach Ansicht von Wolfgang Bernhart, Auto-Experte und Partner von Roland Berger, könnte das tatsächlich gelingen - dank der Kooperation von Daimler mit dem französisch-japanischen Konzern Renault-Nissan, der mehr Erfahrung mit Kleinwagen hat. Der viertürige Smart wird auf derselben Plattform gebaut wie der Renault-Twingo. Auch Kosten für Entwicklung und Einkauf werden geteilt.

Bild: Adam Berry/Getty Images 16. Juli 2014, 20:402014-07-16 20:40:55 © SZ.de/press-inform/Reuters/dpa/Stefan Grundhoff/reek/hart/jobr