JahreswechselWas sich 2013 ändert

Ein Führerschein für ganz Europa, die GEZ-Gebühr pro Haushalt statt pro Fernseher, die Praxisgebühr fällt weg und Minijobber dürfen mehr verdienen: Zum Jahreswechsel treten viele neue Gesetze in Kraft, werden geändert oder aufgehoben. Ein Überblick.

Jahreswechsel – GEZ

Ein Führerschein für ganz Europa, die GEZ-Gebühr pro Haushalt statt pro Fernseher und die Praxisgebühr fällt weg: Zum Jahreswechsel treten viele neue Gesetze in Kraft, werden geändert oder aufgehoben. Ein Überblick.

Egal ob Radio, Fernseher, Handy oder PC: Von 2013 an zahlt jeder Haushalt einheitlich 17,98 Euro GEZ-Gebühren im Monat. Bisher wurde je nach Empfangsgerät getrennt abgerechnet. Radios kosteten monatlich zum Beispiel 5,76 Euro, Fernseher 17,98 Euro. Manche zahlten gar nichts und hofften, dass die GEZ nicht unangekündigt vor der Tür steht. Die Reform soll das ändern. Nun müssen alle pauschal zahlen. Nur wer staatliche Leistungen wie Bafög oder Hartz IV erhält, kann sich befreien lassen.

Bild: ddp 10. Dezember 2012, 10:082012-12-10 10:08:59 © Süddeutsche.de/ratz/hgn/bavo