Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, arbeitet nun als freier Berater für die Deutsche Bank. Er soll globe Sicherheitsrisiken abschätzen.
Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), Ernst Uhrlau, arbeitet jetzt für die Deutsche Bank. Das Geldinstitut bestätigte einen Bericht des Spiegel, wonach der 65-Jährige seit dem 1. Februar als freiberuflicher Berater für das Haus tätig ist. Er berate die Bank in Fragen der globalen Sicherheit.
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Uhrlau war jahrelang Präsident des Auslandsnachrichtendienstes BND. (© dapd)
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Nach Angaben des Nachrichtenmagazins ist der Job mit Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) abgesprochen. Uhrlau war Ende vorigen Jahres als Geheimdienstchef verabschiedet worden. Der Sozialdemokrat amtierte sechs Jahre lang als Präsident des Auslandsnachrichtendienstes. Er war auch Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung.
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(dpa/beu)
Deutsche Finanzinteressen werden an der Wall Street verteidigt.
Wirtschaftskapitäne, Geheimdienstler und Wirtschaftsweise, jetzt kommt die Zeit, um Rechnungen zu begleichen... für die vertrauensvolle und jahrelange gute Zusammenarbeit. Ein joe Abschieds Einstellungsprogramm...
mehr fällt einem dazu nicht ein, was macht ein solcher Typ bei einer Bank, wer wäscht hier welche Hand ? Mein Fazit, die gekaufte und verkaufte Republik, läßt Grüßen, was kommt da noch auf uns zu ?
Wie kommt es,dass Herr Uhrlau mit 65 in Rente gehen kann?Habe ich
da als Auslandsdeutscher etwas nicht mitbekommen?
Wie kommt es,dass Herr Uhrlau trotz seiner wahrscheinlich hohen Pension noch zusätzlich arbeiten darf,gerade als Beamter?
Oder gibt es zwischen Auslandsgeheimdienst und Bankenbranche gewisse Berührungspunkte?