Beim Maibock-Anstich im Hofbräuhaus in München nimmt Django Asül vor allem den zurückgetretenen Schüttelschorsch und andere Selbstbediener von der CSU aufs Korn. Doch auch sonst kommt an diesem Abend kaum jemand ungeschoren davon.
Von Christian Mayermehr...Die besten Sprüche
Lieber nicht in der U-Bahn lesen: Seine Werke sind klug und klar, unaufdringlich moralisch - und vor allem das Witzigste, was die deutsche Literatur zu bieten hat. Eine Lobrede auf Max Goldt.
Von Daniel Kehlmannmehr...
Viele Bilder wären an sich völlig witzlos - doch eine echte Fachkraft hat die Untertitel dazu geschrieben: Max Goldts gesammelte Texte zu Fotofunden in seinem neuen Buch "Gattin aus Holzabfällen".
Von Lars Weisbrodmehr...
Endlich: "Titanic"-Autor Max Goldt erhält den Kleist-Preis 2008. Werke wie "Vom Zauber des seitlich dran vorbeigehens", "Wissenswertes über Erlangen" oder "Ä" warten schon lange auf Würdigung.
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Ben Affleck, Ben Becker und der Sänger Ben als Vorbilder? Zum wiederholten Mal führt der dreibuchstabige Name die Liste der beliebtesten Jungennamen an. Welche Name sonst so gefragt waren: Die Top 20 des Jahres 2012.
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Kein Wunder, dass Ben so beliebt bei den Deutschen ist: Der Name bedeutet "Glückskind". Auch Leon, Lukas und Finn haben es in die Top-Ten-Liste geschafft. Die 20 beliebtesten Jungennamen des Jahres 2011
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Gelächter ist das am leichtesten zu erzeugende Geräusch, sagt Max Goldt, und das stimmt - aber nur für ihn. Eine Sammlung der lustigsten Passagen aus dem aktuellen Buch des Kleist-Preisträgers.
Von R. Schneebergermehr...
Passt eben nicht: Die journalistische Wahrnehmung funktioniert nicht mehr angemessen, Grenzen werden verwischt. Die Zeitung, der Boulevard und die Kultur.
Von Thomas Steinfeldmehr...
Eine Flut von Suppen in Restaurants, Zier-Exemplare im Blumenladen und eine Meisterschaft im Weitwurf: Jedes Jahr im Oktober avanciert der Kürbis zum Lifestyle-Objekt.
Von Marten Rolffmehr...
Wie ein naseweiser Gymnasiast, der sich ins leere Lehrerzimmer schleicht und Zensuren verteilt: Daniel Kehlmann bespricht in seinem Buch "Lob" vor allem Autoren, die kein Lob mehr brauchen - zum Beispiel sich selbst.
Von Christopher Schmidtmehr...
Bekenntnisse eines Rezensenten: Wie ich einmal der literarischen Saison hinterherhinkte und, durchaus passend, das Beste aus Helmut Kraussers Jahrzehnt las.
Von Gustav Seibtmehr...
"kÜ4YEO absabber abknutsch knuddel. SBZ polarbaer74**": schon mal so eine SMS bekommen? Über die Sprache in Zeiten des Internet, das Leben als alter Sack und den Coolnessfaktor von Herbert Wehner.
Von Holger Gertzmehr...
Die Documenta-Stadt: Mal Metropole des Mittelmaßes, mal Hort der Hochkultur - wie Kassel davon lebt, dass zwischen zwei Welten viel Raum zur Interpretation bleibt.
Von Holger Gertzmehr...
Der historische Wallfahrtsort St. Wendel beschreitet mit dem olympischen Trendsport Mountainbiken den irdischen Pfad des Stadtmarketings.
Von Von Holger Gertzmehr...
Weihnachten in der zehnten Liga - zwischen Sojawurst, Spezi, selbstgesägten Ästen und prominentem Händedruck.
Von Marc Baumann und Sebastian Gierkemehr...
Wie gewinnt man eine Frau, ohne körperliche Schäden davonzutragen? Gedichte sollen romantisch sein, können aber manchmal auch das Gegenteil bewirken.
Von Werner Bartensmehr...
"In schöner Umgebung wird 90 Minuten Scheiße gelabert": Bei Wenzel Storchs psychedelischem Märchenfilm "Die Reise ins Glück" sind Schwindel und Übelkeit nicht ausgeschlossen. Mit Video.
Von Maria Holzmüllermehr...
Heino heiratet Barbara Feltus vor Alpen-Panorama - oder was war da sonst los mit Boris Becker und RTL? Eine kleine Nachtkritik.
Von Ruth Schneebergermehr...
Die Bildungskatastrophe und die Eliten, die Wertedebatte und die Perspektivlosigkeit - das alles in geistlosen Dämmer versetzt von einer heillosen Macht des Vulgären aus den Massenmedien: Ist das Deutschland?
Von Gustav Seibtmehr...
Es ist, wie es ist, und es ist fürchterlich: "Abgehen, Charten, Abverkaufen und Durchstarten" - oder: "Ablosen, Abkacken". Das konnte ich mir merken und machte fortan mit. Von Benjamin von Stuckrad-Barre
Von kultur!mehr...
Für sie soll's rote Rosen regnen: Hildegard Knefs Leben als Film - den hätte die Diva wohl selbst gerne gesehen. Bilder eines erstaunlichen Lebens.
Von Ruth Schneebergermehr...
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