Ob durch das Posieren mit der Peking Rundschau unter einem Porträt von Mao Zedong, das eine Nähe zum Marxismus vermuten ließ, oder ein Foto in Boxershorts vor einem teuren Sportwagen - Breitner wollte nie vorhersehbar sein. "Ich habe viel Blödsinn gemacht, was mir wiederum geholfen hat, dass sich die Leute mit mir selber nicht mehr beschäftigt haben. Die haben Stoff gekriegt, ich hab Schlagzeilen geliefert, und hab dann meine Ruhe gehabt", erklärt Breitner sein Verhalten.

5. September 2011, 14:052011-09-05 14:05:03 © sueddeutsche.de/dapd/sid/thob/lala