Arizona wird 100 JahreSo viel mehr als nur Grand Canyon

Vor hundert Jahren wurde Arizona zum 48. Bundesstaat der USA. Die meisten Besucher kommen wegen einer berühmten Schlucht, dabei hat der "Grand Canyon State" noch viel mehr Naturwunder zu bieten.

Mit einer Vereinigung aus Liebe hatte die Aufnahme von Arizona am 14. Februar 1912 in die USA nichts zu tun - sondern mit Expansionspolitik. Bereits seit 1863 stand das Arizona-Territorium unter US-Verwaltung. Diese konnte die Sicherheit im wilden Grenzgebiet zu Mexiko schließlich nur durch den Einsatz einer speziellen Polizeieinheit, der Arizona Rangers, sicherstellen - der Schritt zur vollständigen Einbindung lag nahe. Heute besuchen Touristen den 48. Bundesstaat vor allem wegen seiner größten landschaftlichen Attraktion, dem Grand Canyon - dabei hat Arizona noch viele weitere Naturwunder zu bieten.

"You can't miss the abyss" spotten die Einheimischen gerne in Arizona, "den Abgrund kannst du nicht verfehlen". Gemeint ist die populärste Touristenattraktion, die der US-Bundesstaat zu bieten hat - der Grand Canyon.

Bild: Jens Hilberger - Fotolia 14. Februar 2012, 08:522012-02-14 08:52:55 © Süddeutsche.de/kaeb/segi