Hannelore Kraft will keine Minderheitsregierung, sie will recht behalten. Ihr Ziel heißt: Jürgen Rüttgers soll weg. Diese Besessenheit ist lächerlich und der SPD unwürdig.
Hannelore Kraft ist die Frau, die sich nicht traut. Weder traut sie sich, eine Minderheitsregierung zu probieren. Noch traut sie sich, wie das in der Demokratie nach Wahlen üblich ist, Abstriche von ihrem Programm zu machen, um mit Grün und Gelb oder mit Schwarz zu einer Koalition zu kommen.
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Hannelore Kraft (SPD) will vor allem eines: Jürgen Rüttgers (CDU) als Ministerpräsidenten loswerden. (© ag.dpa)
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Also wird die SPD als Oppositionspartei im Landtag von Nordrhein-Westfalen weitermachen, auch weil ihre Chefin offenbar nicht die integrativen Fähigkeiten besitzt, die eine Ministerpräsidentin braucht.
Dennoch weiß jeder, dass die Fata Morgana von der Opposition, die aus dem Parlament heraus die Politik verändert, spätestens dann zu Ende sein wird, wenn der geschäftsführende Ministerpräsident Rüttgers den Haushalt einbringen und damit keine Mehrheit finden wird.
Kraft ist aber auch die Frau, die unbedingt recht behalten will. Zwar hat sie das nahezu schlechteste SPD-Ergebnis erzielt, das es jemals im Westen zu vermelden gab. Weil aber Jürgen Rüttgers und seine CDU noch tiefer abstürzten, missinterpretiert Kraft bis heute diese Tatsache als Wählerauftrag an ihre Partei, obwohl zwei Drittel der Wähler in NRW nicht für die SPD gestimmt haben. Kraft will Rüttgers weghaben, fast um jeden Preis. Sie ist davon besessen.
Diese Art der Verbissenheit ist leider nicht nur lächerlich. Sie trägt auch dazu bei, dass bei vielen Menschen, zumal bei jenen, die ohnehin skeptisch auf die Politik schauen, der Eindruck bestärkt wird, dass die im Landtag nur ihre Spielchen treiben.
Eine Landesregierung im Amt zu belassen, um dann bei Gesetzesvorhaben und dem Etat zu demonstrieren, dass diese keine Mehrheit hat, ist eine Form des politischen Pubertierens, die der SPD eigentlich unwürdig sein sollte.
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(SZ vom 16.06.2010/liv)
Staatsbesuch in Israel
ist die Kraft-SPD in NRW!
Kraft st eine von W.Clement handverlesene Poliitkerin,die von Clement in 2000 in Kabinett geholt wurde.
Von ihr ist nicht viel zu erwarten nur Schadensbegrenzung was die überwiegend reche SPD in NRW darstellt.
Die sPD hatte knapp 3%-Punkte auf 2005 verloren und Kraft weiß,dass es nach unten noch Platz gibt bei einer Neuwahl!
Soll doch die sPD kaputtgehen!
mit diesem Quatsch diskreditieren Sie sich selbst.
"...panischen Berührungsängste der SPD mit der Linken ..."
die Berührungsängste der SPD mit der Linken sind von der gleichen Art wie die der CDU mit der NPD oder der Ost-SPD mit der Ost-KPD (führte zur SED, zwangsweise wie wir wissen).
Das Gerede von "Mehrheit links" ist reines Wunschdenken
Frau Kraftlos ist auch noch mutlos. Gar nichts ist mit ihr los.
Nur noch lächerlich ist das Verhalten der SPD Führung siehe auch Albrecht Müller in den Nachdenkseiten. Hessen widerholt sich so lange bis diese Partei begriffen hat. Regierung gibt es nur links der Mitte. Es zeigt sich, daß das Wort vom Politikwechsel nur eine Parole war. Die geradezu panischen Berührungsängste der SPD mit der Linken verachtet den Wählerwillen. Einen Politikwechsel gibt es nur mit der Linken, ob man will oder nicht. Man will nicht.
ich stimme den Beiträgen hier vollkommen zu. Diese Frau repräsentiert vieles von dem, was mich an dieser SPD schon lange abstößt und sie unwählbar macht. Machtgeile Taktierereien, und am Ende eine rot angestrichene FDP, Lüge, Wahlbetrug.
Arrogant spielt die sich als große Wahlgewinnerin auf und verscherzt es sich jetzt mit sämtlichen politischen Akteuren in NRW, sie zeigt was für eine hohle politische Nuß sie ist, für jeden sichtbar.
Und währenddessen schleimt sich jetzt Gabriel bei Merkel ein bereitet den nächsten Schlag ins Gesicht der Wähler vor, indem er unter dem Deckmäntelchen der "Verantwortung" das asoziale "Sparpaket" mit durchzupaujken hilft.
Nein, es gibt nur eines, und das bleibt: FINGER WEG VON DIESER SPD!!
Paging