Die Europäische Kommission will die grüne Revolution auslösen und plant die Einführung einer Klimasteuer. Diese soll auch Privathaushalte treffen.
Künftig sollen nicht nur große Fabrikanten, Kraftwerksbetreiber oder Luftfahrgesellschaften für den Klimaschutz zahlen, sondern auch private Verbraucher und Kleinunternehmer. Die Europäische Kommission arbeite an einem Richtlinienvorschlag, um eine entsprechende Klimasteuer einzuführen, sagte Steuerkommissar Laszlo Kovacs am Freitag in Göteborg.
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Nicht nur auf Autos: Nach dem Willen der Europäischen Kommission soll künftig auf alle Produkte eine Klimasteuer erhoben werden. (© Foto: ddp)
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Dort waren die europäischen Finanzminister zu zweitägigen Beratungen zusammengekommen. Kovacs zufolge sei die Idee "in einigen Ländern auf große Zustimmung gestoßen". Kein einziges EU-Land habe die Klimasteuer grundsätzlich abgelehnt. "Das macht Hoffnung", sagte der EU-Kommissar nach den Beratungen.
Die Europäische Kommission plant, eine Steuer einzuführen, die sich entweder nach dem Energiegehalt von Erzeugnissen richtet oder nach dem Ausstoß von Kohlendioxid. Das bedeutet, dass auf ein Produkt, zu dessen Herstellung besonders viel Energie verwendet wurde oder bei dessen Gebrauch viel Klimagas entsteht, künftig eine Steuer erhoben wird.
Betroffen sind vor allem Heizöl, Benzin und andere Energieprodukte. Die Europäische Kommission werde in ihrem Vorschlag einen Mindeststeuersatz vorschlagen, der von den Mitgliedsländern beliebig erhöht werden kann. Die Klimasteuer sollen private Verbraucher sowie alle Branchen zahlen, die nicht am Handel mit Emissionsrechten teilnehmen.
Die in Deutschland unter der damaligen Regierung von Kanzler Gerhard Schröder eingeführte Ökosteuer "könnte ein Teil der neuen Klimasteuer sein", sagte Kovacs. Auch die Idee des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, energieintensive Erzeugnisse höher zu besteuern, falle unter die geplante europäische Klimasteuer.
Ziel der Steuer sei es, den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern, sagte Kovacs. Ein Teil der Einnahmen könnte für die Finanzhilfen an Entwicklungsländer verwendet werden, zu denen sich die Industriestaaten im Rahmen der internationalen Klimaverhandlungen verpflichten wollen.
Der Zeitplan der Kommission ist ehrgeizig. Ab sofort sammelt die Brüsseler Behörde die Vorschläge der einzelnen Länder ein. Ende des Jahres sollen die Länder den politischen Beschluss zur Einführung der Steuer fassen.
Die neue Kommission, die wahrscheinlich ab Januar 2010 im Amt sein wird, soll im ersten Halbjahr des kommenden Jahres einen Vorschlag mit technischen Details zu deren Einführung vorlegen. Die Steuer kann nur eingeführt werden, wenn alle EU-Staaten zustimmen.
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(sueddeutsche.de/bavo)
"The Substance" im Kino
die klimakatastrophe ist ne ente aber das interessiert ja nicht. es geht um ablassieren!
http://www.zeit.de/online/2008/19/klima-erwaermung-pause
pause ist gut! alles erlogen und erfunden!
An all die , Grünen' Wähler. Die Naivität und Leichtgläubigkeit ist ja besonders in den alten Bundesländern stark verbreitet. Diese Spaßgesellschaft wählt ja vor lauter Spaß auch schnell mal zur Abwechslung die Piratenpartei, damit die ihre Wahlkamkpfkosten erstattet bekommen. Es sind keine Steuergelder, wirklich nicht.
Es ist schon irre für was diese Superhirne bezahlt werden.
Vielleicht kommt einer diese elendiglichen Weltverbesserer endlich mal auf die Idee die Oberferkels in dem Rest der Welt zur Raison zu bringen. Aber da gehört halt mehr dazu als 3 Tage Büroschlaf
Die Klimasteuer ist doch eine tolle Sache!
Mit den Erträgen kann man dann in 2-3 Jahren eine Abwrackprämie 2.0 finanzieren, falls es bis dahin die Autoindustrie schlecht gehen sollte.
Damit hat man dann 2 Fliegen auf einen Schlag: Klima gerettet & ewiges Wirtschaftswachstum gesichert.
Die Gier ist nun bei den EU Paramentariern angekommen. Diese Klimasteuer dient nicht etwa dazu das Weltklimazu verbessern, denn wenn es so etwas überhaupt gibt bzw. gäbe, wäre es ohnehun zu spät, sonder diese Steuer dient einzig und allein dazu, ihre Diäten zu sichern. Bei der Verschlechterung des Finanzklimas waren sie wahrscheinlich gerade im Tiefschlaf. Nun kommt durch diese, wahrscheinlich bewußtes Übersehen nicht mehr soviel Geld aus Steuern und deshalb wird eine neue Quelle gesucht. Man bedient sich also der Vorlage von den Grünen. Es wird Zeit den Personalumfang dieser Organisation EU stark zu reduzieren. Dann bleibt für den Rest noch genügend Geld übrig und dem Bürger wird diese Paniksteuer erspart bleiben. Man kann nur hoffen, dass es in den einzelnen Länderparlamenten noch ein paar Leute gibt, die real denken und diesen Schwahsinn verhindern. Man darf auch nicht vergessen, dass es die Wähler von den Grünen sind, die solche unsinnigen Forderungen erst ermöglichen.
Paging