Keine Scheu vor dem Konflikt: Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus lehnt eine Brennelementesteuer zur Einnahmeverbesserung des Bundes ab.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus sprach sich gegen eine Brennelementesteuer zur Einnahmeverbesserung des Bundes aus: "Wenn es einfach wie abkassieren aussieht, werden es die Leute nicht akzeptieren'", sagte Mappus der Süddeutschen Zeitung. "Ich will nicht, dass das Geld einfach im Haushalt verschwindet, wie es bei einer Brennelementesteuer der Fall wäre."
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Er will nicht, dass das Geld einfach im Haushalt verschwindet: Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus. (© dpa)
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Der CDU-Politiker plädiert statt dessen dafür, zusätzliche staatliche Einnahmen aus einer Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke komplett in die Förderung von erneuerbaren Energien zu stecken. "Wir wollen sichtbar darlegen, dass das Geld eins zu eins in erneuerbare Energien fließt.'" Nur damit sei die nötige Unterstützung bei der Bevölkerung zu erreichen.
Im CDU-internen Streit über das Ausmaß der Laufzeitverlängerung warf Mappus Bundesumweltminister Norbert Röttgen vor, dieser habe nicht gemacht, was eigentlich seine Aufgabe sei. "Das ganze Thema Energie hätte man sehr sehr gut vorbereiten können. Gutes Politikmanagement im Namen der CDU. Mich stört, dass er das nicht gemacht hat."
Statt dessen sei durch den CDU-Bundesminister "zugespitzt ein Gegensatz zwischen Ja oder Nein hergestellt worden, den es so gar nicht gibt." Es gehe "nicht um das ob, sondern nur um das wie", betonte Mappus. "Mich ärgert, dass wir zweimal Prügel beziehen - im Wahlkampf für unsere Position und jetzt noch einmal wegen des falschen zugespitzten Gegensatzes."
Zoff im Bundesgerichtshof: Eine Personalie führt zu heftigen Verwerfungen – die Akte Karlsruhe. Seite Drei Jetzt lesen ...
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(sueddeutsche.de/juwe)
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Putin, der "Alpha-Rüde"
Politiker und ihre Pannen
Es ist unglaublich wie idiologisch die Diskusion um die Atomenergie geführt wird.
Der Industriestandort Deutschland ist ohne Atomenergie nicht zu halten. Was nützt
z.B. die installierte Leistunbg von Windenergie wenn kein Wind geht.In 2009 hat
die Instalierte Leistung der Atomkraftwerke 21.000 Megawatt dreimal soviel Strom ge-
liefert wie 26.0000 Megawatt installierte Leistung Windkraft.Das dumme Argument die
Kernkraftbetreiber verdienen Geld mit der Atomenergie ist doch absurd. Unternehmen
können nur von Gewinnen existieren und investieren nicht von Verlusten. Oder das
genau so dumme Argument in Deutschland wird mehr Strom produziert als wir ver-
brauchen . Sind wir froh das das so ist. Deutschlands Industrie produziert wesentlich mehr als wir verbrauchen. Davon lebt Deutschland, nämlich vom Export. Das gilt
selbstverständlich auch für Strom. Wollen wir bewusst den Industriestandort ge-
fährden und Milliarden Ivestitionen verschrotten, nur weil idiolgogie gesteuerte Parteien
dies wollen. Da werden Fantasiezahlen von installierten Leistungen in die Welt ge-
setzt die nur als Wunschträume existieren. Oder Alternative Energien genannt die
vielleicht auf dem Reisbrett existierten deren Erprobung noch aussteht. Oder nehmmen wir das Beispiel Sonnenenergie. Die jetzt bereits existierenden Solar-
anlagen kosten den Verbraucher auf Sicht 70 Milliarden Euro für gerade mal
1 % Anteil an der Stromerzeugung. Da zeigt sich der ganze Wahnsinn der Diskusion um die Kernenergie. Die Atomkraftwerke sollten solange laufen, wie deren
technische voraussetzungen es erlauben mit den entsprechenden Sicherheitsstandards.Beispiel Holland und Amerika da dürfen die Kernkraftwerke
60 Jahre am Netz bleiben. Und bei uns reden die Herren Trittin und Co von deutschen Schrottreaktoren die noch nicht mal 30 Jahren gelaufen sind. Nichts wie
Polemik.