Schwerer Wirbelsturm auf den PhilippinenMehr als 60.000 Menschen flüchten vor "Bopha"

Nach dem schweren Unwetter im Süden der Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer weiter an. Inzwischen bewegt sich der Taifun auf die Urlaubsorte des Landes zu.

Nach dem schweren Unwetter im Süden der Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer weiter an. Am Mittwoch bewegte sich der Sturm auf Urlaubsorte im Landesinneren zu.

Der Taifun Bopha hat nach jüngsten Angaben mindestens 238 Menschen auf den Philippinen das Leben gekostet. 241 Personen werden derzeit noch vermisst.

Im Bild: Überlebende müssen unter den Opfern ihre Familienangehörigen identifizieren.

Bild: Reuters 5. Dezember 2012, 11:352012-12-05 11:35:13 © Süddeutsche.de/afp/dpa/dapd/rtr/anhi/vs