Taifun - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Taifun

Hochwasser in China
:Zehntausende Menschen eingeschlossen

Der Taifun "Doksuri" hat in China Rekordregenmengen mit sich gebracht. Betroffen ist vor allem die Provinz Hebei und auch die Hauptstadt Peking. Einsatzkräfte versuchen, Menschen aus ihren Häusern zu retten.

SZ JetztKlimatagebücher
:"Mein Leben wurde von Supertaifun Haiyan zerstört"

Marinel, 25, überlebte den Taifun Haiyan vor zehn Jahren nur durch Glück. Sie erzählt, wie sie sich seitdem für Klimaschutz auf der ganzen Welt einsetzt.

Protokoll von Leonie Fößel

Klimawandel
:Erderwärmung facht Wirbelstürme an

Hurrikane, Taifune und Zyklone wirbeln heute mit höheren Windgeschwindigkeiten als noch vor 30 Jahren über die Weltmeere. Dabei steigt auch ihre Zerstörungskraft.

Von Benjamin von Brackel

Philippinen
:"Die Menschen verdursten auf den Inseln"

Taifun "Rai" hat eine Schneise der Verwüstung auf den Philippinen hinterlassen und 500 000 Menschen obdachlos gemacht. Crizelle Anne Benitez, die für die Caritas auf Mindanao stationiert ist, erklärt, wie die Lage vor Ort ist.

Interview von David Pfeifer

Philippinen
:Mehr als 200 Tote nach Taifun "Rai"

Tote und Vermisste, zerstörte Häuser, fünf Millionen Menschen ohne Strom: Ein Tropensturm zieht eine Spur der Verwüstung durch die Philippinen. Nun droht ein Mangel an Lebensmitteln.

Philippinen
:20 Tote nach Taifun "Goni"

Der bisher schwerste Tropensturm des Jahres war mit Windböen von bis zu 295 Stundenkilometern auf die Philippinen getroffen.

Asien
:Elf Tote durch Taifun auf den Philippinen

Der tropische Wirbelsturm "Kammuri" hat zudem riesige Schäden angerichtet. Fast eine halbe Million Menschen verloren ihr Zuhause.

Naturkatastrophe
:Zahl der Toten in Japan steigt nach Taifun auf mehr als 60

Wirbelsturm "Hagibis" hat am Wochenende Teile Japans stark verwüstet. Häuser stehen unter Wasser, Zehntausende Haushalte sind ohne Strom. Noch immer wird nach Vermissten gesucht.

Taifun in Japan
:Die Normalität kämpft sich zurück

Mehrere Menschen sterben, viele werden verletzt, als am Samstag ein Taifun Japan trifft. Am Sonntag gibt die Regierung vorsichtig Entwarnung.

Unwetter in China
:Über eine Million Menschen vor Taifun "Lekima" in Sicherheit gebracht

Die chinesischen Behörden hatten für den Wirbelsturm die höchste Warnstufe herausgegeben - am Samstagmorgen triftt "Lekima" dann auf das Festland. Gleich zwei Millionenstädte könnten schwer getroffen werden.

Taifun "Lekima"
:China ruft Alarmstufe Rot aus

3000 Haushalte waren ohne Strom, ein Mann starb: Nachdem "Lekima"über Taiwan und Japan gezogen ist, bewegt sich der Taifun auf China zu. Zahlreiche Flüge wurden abgesagt.

Taifun
:Viele Todesopfer und Verletzte durch "Mangkhut"

Der bisher schlimmste Taifun des Jahres hat vielerorts schwere Verwüstungen angerichtet. Auf den Philippinen rechnen Behörden mit mehr als 100 Todesopfern. Auch in China gab es Tote.

"Hagupit" in Philippinen
:Sturm nimmt Kurs auf Manila

Am Wochenende tobte ein Taifun über die Philippinen. Das Rote Kreuz spricht nun von mehr als 20 Toten. Derweil zieht "Hagupit" weiter nach Manila - er ist nur noch ein tropischer Sturm. Aber immer noch höchst gefährlich.

Taifun "Hagupit"
:"Dieser Sturm sieht erstaunlich gefährlich aus"

Grausiges Deja-vu: Wieder tobt ein Taifun über die Philippinen. Es ist der schlimmste Sturm, den der Inselstaat seit dem Taifun "Haiyan" vor 13 Monaten erlebt. Tausende Menschen hatten damals ihr Leben verloren - nun rüttelt "Hagupit" Traumata wach.

Von Arne Perras, Singapur

Philippinen
:Hunderttausende fliehen vor Taifun "Hagupit"

Vor einem Jahr verwüstete ein Taifun ganze Landstriche der Philippinen. Nun nähert sich der nächste gefährliche Sturm "Hagupit" den Küstenregionen des Landes. Mehr als 600 000 Menschen suchen Schutz in Notunterkünften.

Ein Jahr nach Taifun "Haiyan"
:Jeder Windstoß macht Angst

6200 Menschen starben, vier Millionen wurden obdachlos, mehr als 1000 werden noch immer vermisst: Taifun "Haiyan" verwüstete die Philippinen am 8. November 2013 so schwer wie kein Sturm vor ihm. Viel Geld wurde investiert, doch die Überlebenden sind unzufrieden.

Japan
:Taifun "Phanfone" fegt über Tokio hinweg

Mit Starkregen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 Kilometern pro Stunde ist der Taifun Phanfone auf Japan geprallt. Mehr als 600 Flüge wurden gestrichen, Hunderttausende Menschen wurden aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.

"Rammasun" hinterlässt Schneise der Zerstörung
:Mehr als 100 Taifun-Todesopfer in Südostasien

Taifun "Rammasun" hat Teile der Philippinen verwüstet und fegt über Südchina hinweg. Hunderttausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen, doch für mehr als 100 Opfer kam jeder Hilfe zu spät.

Japan
:Taifun Neoguri erreicht Hauptinseln - mehrere Todesopfer

Zwar verliert Taifun "Neoguri" etwas an Stärke, bei seinem Weg über Japan legt er jedoch an Geschwindigkeit zu. Mindestens sieben Menschen sind bereits an den Folgen des Sturms gestorben - und die Hauptstadt Tokio wird erst am Freitag erreicht.

Unwetterwarnung in Südostasien
:Taifun nähert sich Japan

Die Wetterbehörde hat die höchste Sturmwarnung ausgerufen: Der Wirbelsturm "Neoguri" bewegt sich mit großer Schnelligkeit auf Japan zu - nahe seines Zentrums erreicht er Windgeschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde.

Hilfe für Busuanga
:Freunde fürs Leben

Verena Ziemen aus Hebertshausen und ihre Facebook-Gruppe haben in kürzester Zeit 10 000 Euro für Opfer des Taifuns auf den Philippinen gesammelt - und damit eine ganz innige Verbindung geschaffen.

Von Benjamin Emonts

Taifun "Haiyan"
:500.000 philippinische Kinder werden geimpft

Die Notunterkünfte sind überfüllt und unhygienisch, bei Unterernährung verbreiten sich Krankheiten besonders rasch. Nach dem Taifun "Haiyan" bedrohen Masern und Polio die Kinder auf den Philippinen. Die Vereinten Nationen starten eine große Impfaktion im Katastrophengebiet.

Folgen des Wirbelsturms Haiyan
:Leben in Trümmern

Zwei Wochen nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen gibt es immer noch Orte, in denen bisher keine Unterstützung angekommen ist. Dabei tun die vielen Helfer, was sie nur können.

Von Arne Perras, Singapur

Nach Taifun "Haiyan"
:Leben mit der Zerstörung

Vor mehr als zwei Wochen fegte "Haiyan" über die östlichen Provinzen der Philippinen. Knapp vier Millionen Menschen machte der Taifun obdachlos, die Zahl der Toten ist auf fast 5300 geklettert. Wie leben die Menschen mit der massiven Zerstörung? Bilder eines verwüsteten Archipels.

Naturkatastrophe auf den Philippinen
:5200 Menschen sterben bei Taifun Haiyan

Taifun Haiyan hatte noch verheerendere Folgen als bislang bekannt. Laut neuen Regierungsangaben sind mehr als 5200 Menschen ums Leben gekommen. Noch immer gelten 1600 Personen als vermisst.

Taifun "Haiyan"
:Wenn der Sturm zu mächtig ist

Der Taifun "Haiyan" hat auf den Philippinen Chaos und Verwüstung hinterlassen, und der nächste Sturm rollt bereits auf die Inselgruppe zu. Im Gespräch mit Süddeutsche.de nimmt ein deutscher Hochwasser-Experte das Krisenmanagement vor Ort unter die Lupe.

Von Felix Frieler

Protest auf Klimakonferenz
:Fasten bis zur Antwort für die Leidtragenden

Der Delegierte der Philippinen fastet auf der Klimakonferenz gegen die drohende Erosion der bisherigen Klimaziele. Er wolle verhindern, dass Taifune wie "Haiyan" zur Normalität werden, und fordert deshalb von den Industriestaaten eine direkte Haftung für Klimafolgen.

Von Michael Bauchmüller, Warschau

Taifun auf Philippinen
:"Haiyan" verursacht Schäden von bis zu 14 Milliarden Dollar

Der Präsident persönlich übernimmt das Kommando: Nach der massiven Kritik auf den Philippinen will Benigno Aquino nun selbst die Versorgung der Taifun-Opfer organisieren. Schätzungen zufolge hat "Haiyan" einen Schaden von bis zu 14 Milliarden Dollar angerichtet - die Versicherer werden wohl nur einen Bruchteil davon zahlen.

Nach Taifun "Haiyan"
:Hoffen auf morgen

Stundenlang warten Menschen auf Wasser, Benzin oder Medikamente. Nach Wirbelsturm "Haiyan" leiden viele Philippiner an den Folgen der Naturkatastrophe. Unterwegs im Katastrophengebiet.

Von Arne Perras, Tacloban

Taifun "Haiyan"
:Kinder der Katastrophe

Das SOS-Kinderdorf in Tacloban wurde zum Zufluchtsort, als Taifun "Haiyan" über die Stadt hinwegfegte und Hunderte Menschen in den Tod riss. Jetzt müssen die Kinder von dort weggebracht werden - zu ihrem eigenen Schutz.

Von Felicitas Kock

Taifun "Haiyan"
:Überleben in der toten Stadt

Schwarze Leichensäcke, hilflose Überlebende, Trümmer überall: Eine Woche nach Taifun "Haiyan" stehen die Menschen noch immer unter Schock. Viele sind zu schwach, um nach ihren vermissten Angehörigen zu suchen. Besuch in einer Stadt, die der Wirbelsturm praktisch dem Erdboden gleichgemacht hat.

Von Arne Perras, Tacloban

Nach Taifun "Haiyan"
:Wetter erleichtert Verteilung der Hilfsgüter

Essenspakete, Trinkwasser und Zelte gelangen nun langsam zu den Überlebenden: Vor der philippinischen Ostküste verteilt ein amerikanischer Flugzeugträger Hilfsgüter, auch der Regierung zufolge kommen die Rettungsmaßnahmen voran. Ein Grund dafür ist das Wetter.

Philippinen
:Mehr als 4400 Tote nach Taifun "Haiyan"

Die Behörden korrigieren die Zahl der Opfer nach oben: Nach Angaben der Vereinten Nationen kamen auf den Philippinen mindestens 4460 Menschen durch Taifun "Haiyan" ums Leben. Die Hilfe in den betoffenen Regionen kommt nur schleppend in Gang.

Taifun "Haiyan"
:Ein Land sucht nach Hoffnung

Noch immer müssen Hunderttausende auf den Philippinen hungern und dursten. Die Hilfslieferungen nach Taifun "Haiyan" laufen schleppend an, aber immerhin laufen sie nun an. Währenddessen müssen Rettungskräfte Tote ohne Zeremonie und Gebet beerdigen. Und das in einem Land mit sehr vielen Gläubigen.

Taifun Haiyan
:Entlegene Regionen warten noch immer auf Hilfe

Nach dem verheerenden Taifun "Haiyan" hoffen Hunderttausende Opfer auf Hilfslieferungen. Die philippinischen Behörden wollen bald auch die abgelegensten Regionen erreichen. Noch immer werden viele Leichen unter den Trümmern vermutet.

Dießen
:Wassermeister im Taifungebiet

Michael Deininger versorgt Katastrophenopfer auf den Philippinen mit Trinkwasser

armin greune

Hilferuf nach Hebertshausen
:"Die Katastrophe steht erst bevor"

Nach ihrem Praktikum auf den Philippinen erreicht Verena Ziemen ein verzweifelter Hilferuf ihres ehemaligen Chefs: Im vom Taifun zerstörten Busuanga gehen die Vorräte aus. Die Hebertshausenerin startet sofort ein Spendenprojekt.

Von Benjamin Emonts

Die Folgen des Klimawandels
:Solches Unheil droht der Welt

Dass der Klimawandel schuld am Taifun "Haiyan" ist, wird sich nicht beweisen lassen. Aber der Wirbelsturm demonstriert, was vielen Menschen in Zukunft noch häufiger droht, wenn die Kohlendioxidemissionen nicht zurückgehen. Für die UN-Klimakonferenz in Warschau ist er ein Signal.

Eine Analyse von Markus C. Schulte von Drach

Taifun "Haiyan"
:Das Elend nach dem Sturm

Die Folgen des Super-Taifuns "Haiyan" sind katastrophal. Fünf Tage nach dem gewaltigen Sturm listet die Katastrophenschutzbehörde mehr als 2000 Tote und 3000 Verletzte. Es gibt Plünderungen, etliche Philippiner versuchen, ihrer Heimat zu entkommen. Bilder aus einer verwüsteten Region.

Nach Taifun "Haiyan"
:Schießerei bei Massenbegräbnis auf den Philippinen

Im Katastrophengebiet auf den Philippinen haben die Behörden immer größere Schwierigkeiten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Bei einem Massenbegräbnis in Tacloban setzte die Polizei Schusswaffen gegen die aufgebrachte Bevölkerung ein. Die Bergung der Verstorbenen wird durch den Mangel an Leichensäcken stark verzögert.

Erderwärmung
:Ein Klima für Stürme

Die Zunahme von Stürmen wie "Haiyan" passt in das Bild unserer zukünftigen Welt mit einem veränderten Klima. Zugleich verschärfen Armut, wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum das Ausmaß von Tod, Leid und Schaden.

Von Christopher Schrader

Nach Taifun "Haiyan" auf den Philippinen
:So können Sie helfen

Im Katastrophengebiet auf den Philippinen fehlt es zurzeit an allem. Da wäre es doch gut, auch Kleidung, Medikamente und eingekochte Marmelade zu spenden, oder? Bitte nein, heißt es von den Hilfsorganisationen. Gebraucht werde derzeit nur eines.

Von Jana Stegemann

Nach Taifun "Haiyan"
:Internationale Hilfe auf Philippinen kommt in Gang

Endlich treffen die ersten Helfer auf den Philippinen ein. Auch deutsche Organisationen wollen die Taifun-Opfer mit lebenswichtigen Gütern versorgen. Nun aber gefährdet ein neues Unwetter die Rettungsarbeiten - und Rebellen greifen einen Hilfskonvoi der Regierung an.

Super-Taifun "Haiyan" auf den Philippinen
:Helfer kämpfen gegen Trümmerberge und Seuchen

Frachtschiffe wurden ins Landesinnere geschwemmt, Brücken abgerissen, Straßen weggespült. Teile der Philippinen gleichen einem Trümmerfeld. Hilfsorganisationen kommen auf ihrem Weg in die zerstörten Gebiete nur schwer voran. Bei Katastrophenhelfern werden Erinnerungen an den verheerenden Tsunami von 2004 in Thailand wach.

Von Felix Frieler

Klimakonferenz in Warschau
:Tränen ersticken die philippinische Stimme

Im Zeichen des Taifuns: Beim Klimagipfel in Warschau gehört die Bühne den Philippinern. In emotionalen Reden rütteln sie die Delegierten auf. Doch Streit bahnt sich bereits an. Parallel zum Klimatreffen beherbergt die polnische Regierung in der Hauptstadt eine Konferenz des Internationalen Kohleverbandes.

Von Klaus Brill, Warschau

Weltklimakonferenz in Polen
:Im Zeichen des Taifuns

Das Ausmaß der Zerstörung durch den Taifun "Haiyan" schockiert die Welt - und verleiht der heute beginnenden Weltklimakonferenz neue Brisanz. Die Diplomaten müssen einen Weg finden, um klimabedingte Schäden zu bewältigen. Die Frage ist heikel, denn die Industriestaaten schrecken vor jeder Festlegung zurück.

Von Michael Bauchmüller und Christopher Schrader

MeinungInternationale Klimapolitik
:Eine Botschaft namens "Haiyan"

So verheerend "Haiyan" jetzt ist, in der wachsenden Liste der Extreme wird er bald nur ein Taifun von vielen sein. Der Weltklimakonferenz, die von Montag an in Warschau stattfindet, führt "Haiyan" vor Augen: Wer die kurzfristigen Kosten im Kampf gegen den Klimawandel scheut, muss langfristig den Preis zahlen.

Ein Kommentar von Michael Bauchmüller

Taifun über Südostasien
:Millionen Menschen von "Haiyan" betroffen

Überlebende suchen nach Wasser und Essen, Hilfslieferungen gelangen nicht in verwüstete Regionen, die Seuchengefahr steigt. Die Zerstörung, die Taifun "Haiyan" auf den Philippinen angerichtet hat, ist verheerend. Der Sturm hat mittlerweile China erreicht und fordert auch dort erste Menschenleben.

Taifun "Haiyan"
:Keine Nahrung, kein Wasser, kein Strom

Der Taifun "Haiyan" ist die größte Naturkatastrophe, die die Philippinen je ereilt hat. Regierungen und Organisationen weltweit schicken Hilfe, während die Retter vor Ort versuchen, zu den Überlebenden vorzudringen. Durch die betroffenen Gebiete zieht sich eine Spur der Verwüstung.

Taifun "Haiyan" auf den Philippinen
:Versunken im Chaos

Auf den Philippinen wird sichtbar, wie katastophal Taifun "Haiyan" gewütet hat. Die Behörden befürchten mehr als 10.000 Tote, ganze Landstriche sind verwüstet, Augenzeugen berichten von Plünderungen und Gewalt. Im Kampf gegen den Hunger ist schnelle Hilfe nötig. Aus Deutschland sind mehrere Teams unterwegs.

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