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Historienfilm Pocken sind wie Rosen

Albert Serra inszeniert den "Tod von Ludwig XIV." - als absurdes Theater des Siechtums unter schweren Perücken. Von Juliane Liebert

Robbie Williams Einigkeit und Recht und Robbie

Der britische Pop-Superstar überrumpelt im Faltenrock Dresden, das sich im DDV-Stadion gemütlich in Bratwurstdunst hüllen wollte. Von Juliane Liebert

Neue Musik von Lorde Einmalig? Cool. Aber wäre ein bisschen mehr Gaga Perry nicht cooler?

Lorde war die merkwürdige Meerjungfrau der Chartmusik. Auf ihrem neuen Album "Melodrama" klingt sie aber beinahe wie die immer gleichen Druckpop-Groove-Hymnen aus dem Radio. Von Juliane Liebert

Katy Perry Witness Pop
Neues Album von Katy Perry Selbsthilfe für eine verunsicherte Generation

Katy Perry ging nackt wählen, um für Hillary Clinton zu werben - der Weltstar ist politisch geworden. Ein bisschen zumindest. Von Juliane Liebert

Konzert in Manchester "Olivia hätte die Hits hören wollen"

Ariane Grande kehrt zwei Wochen nach dem Anschlag nach Manchester zurück. Zusammen mit Weltstars wie den Black Eyed Peas, Pharrell Williams und Miley Cyrus gedenkt sie der Opfer - eine machtvolle Ansage an jeden Terroristen. Von Juliane Liebert

SZ Espresso Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

… die Band sich selbst treu geblieben ist. Von Juliane Liebert SZ-Leser diskutieren Die USA seien nicht mehr … Von Tobias Dirr

Pop Jubelt und hüpft!

"Depeche Mode" auf der Festwiese in Leipzig: Die Fans sind verzückt, weil die Band auf der neuen Tour ihrer alten Stimmung treu geblieben ist. Von Juliane Liebert

Depeche Mode in Leipzig Diese Band ist ein Genre für sich

Depeche Mode spielen in Leipzig und ausgewachsene Männer im Publikum hüpfen und jubeln. Das liegt daran, dass die Band sich selbst treu geblieben ist. Von Juliane Liebert, Leipzig

SZ Espresso Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

… Schönheit wie nur irgendwas. TV-Kritik von Juliane Liebert Warum Radfahrer den besseren Sex haben. Radeln …

Leserdiskussion Germany's Next Topmodel - gefährliche Werbeshow ohne Seele?

Bei der Casting-Show gehe es vor allem um Promotion, kritisiert SZ-Autorin Juliane Liebert. Wer gewinnt, sei egal. Zudem stehe die Sendung für ein fragwürdiges Schönheitsideal, das sich junge Frauen zum Vorbild nehmen. Ist ein Konzept, wie das von Heidi Klum, von vornherein zum Scheitern verurteilt?

Finale von "Germany's Next Topmodel" Namenlose Gewinnerin, es tut uns leid für Dich

Heidi Klum kürt "Germany's Next Topmodel" 2017 - dabei ist die Show so weitab von jeder Schönheit wie nur irgendwas. TV-Kritik von Juliane Liebert

Anschlag in Manchester Draufhalten? Oder lieber nicht?

Die ersten Bilder von Attentaten sind mittlerweile immer Handyvideos. Es ist ein modernes Dilemma: Ist das pietätlos? Oder können solche Aufnahmen sogar helfen? Von Kathleen Hildebrand und Juliane Liebert

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Eurovision Song Contest 2017 Alle 26 ESC-Songs im Check

Bilder Der Affe tanzt zum Untergang des Abendlandes, eine Jodlerin flirtet mit einem Rapper: Was die Zuschauer zu sehen bekamen. Von den SZ-Kritikern

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder In "Das Ende ist erst der Anfang" verteidigen traurige Gestalten einen Rest Menschlichkeit. Und "Keeper" ist ein hervorragender Film über das Teenager-Sein. Von den SZ-Kinokritikern

Fantasy-Kino Vollgestopfte Leere

Guy Ritchies "King Arthur: Legend of the Sword" fühlt sich falsch an - und doch irgendwie richtig. Eine Mischung aus Fantasydrama und elaboriertem Musikvideo, wo man nicht mitfühlen muss und einfach den Bombast genießt. Von Juliane Liebert

Soziologie "Sklavenhalter verstehen sich als Vaterfiguren"

Sklaverei ist illegal, und doch eines der Fundamente westlichen Wohlstandes. Wie sehen moderne Sklavenhalter sich und ihre Arbeiter? Der Soziologe Choi-Fitzpatrick hat es erforscht. Interview von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder In "Get Out" erweist sich Jordan Peele als Meister des beißend klugen Schauderns. Dafür werden in "Einsamkeit und Sex und Mitleid" nur Momente von Gezeter, Ekel und Peinlichkeit aneinandergereiht. Von den SZ-Filmkritikern

Münchner Dokfest Die Nerven liegen blank

Burn-out im Krankenhaus, der Zwang zur Selbstoptimierung und Algorithmen, die Verbrechen vorhersagen: Fünf Filmtipps fürs Festival. Von David Steinitz, Sonja Zekri, Martina Knoben, Juliane Liebert und Alex Rühle

Pop "In gewissem Sinne habe ich mein Leben lang Blondie gespielt"

Diese Woche bringt Debbie Harry alias "Blondie" ihr neues Album "Pollinator" heraus. Aber ist nicht eigentlich ihre Person der Hit? Ein Treffen in London. Von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder "Maikäfer, flieg!", nach einem Buch von Christine Nöstlinger, scheitert daran, den Krieg aus Kinderaugen zu erzählen. Jim Jarmusch hat mit "Gimme Danger" einen unterhaltsamen Tribut an die Stooges gedreht. Von den SZ-Kinokritikern

Pop-Dokumentation Iggy Pop und sein Vogel

Jim Jarmuschs "Gimme Danger" huldigt den "Stooges", wobei Iggy Pop die zentrale Rolle einnimmt. Noch viel schöner anzusehen ist allerdings ein anderes Video: Das von Iggy und seinem Kakadu Biggy Pop. Von Juliane Liebert

Kino Fühlt euch gut

Der neue Til-Schweiger-Film "Conni & Co 2" zeigt Erwachsenenkonflikte im Kinderformat. Bösewicht ist diesmal der Bürgermeister. Von Juliane Liebert

Tattoo-Trends Linientreu

Ästhetik statt Bedeutung, Grafik statt Realismus: Tattoos sind ein Massenphänomen. Aber bevor man sich stechen lässt, sollte man mal kurz darüber nachdenken. Von Juliane Liebert

DJ Bobo im Interview "Es gibt kein schlechtes Publikum, es gibt nur schlechte Künstler"

Seit 25 Jahren steht DJ Bobo auf der Bühne - und hat die eine oder andere Weisheit zu verschenken. Zeit, ihm zuzuhören. Interview von Juliane Liebert

Indierock Strategien der Gegenwehr

Ein Treffen mit Thurston Moore, der mit "Sonic Youth" zur Ikone des Indierock wurde und jetzt ein Soloalbum herausbringt. Von Juliane Liebert

"Fast & Furious 8" im Kino Vin Diesel würde selbst den Brexit schaukeln

Warum "Fast & Furious 8" der Kinohit der Stunde ist? Weil die wohlsortierte Actionwelt von Vin Diesel ein Fels in der Brandung unserer unsicheren Zeiten ist. Filmkritik von Juliane Liebert

Fotografie "Es tut nicht weh zu sterben, es tut weh zu leben"

Kathy Shorr fotografierte für ihren Bildband "Shot" Überlebende von Schussverletzungen. Das Buch ist eine Liebeserklärung an deren Stärke. Von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Rodrigo García zeigt in "40 Tage in der Wüste" eine magische, traumnahe Meditation über Vater-Sohn-Beziehungen. "Below Her Mouth" wird am Ende, was der Film ganz bestimmt nicht sein wollte: ein Porno. Von den SZ-Kinokritikern

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Ben Wheatley macht "Free Fire" zu einer cineastischen Schießübung. Und in "Nichts zu verschenken" mimt Danny Boom einen sehr konstruierten Geizhals. Von den SZ-Filmkritikern

Kino Denken, fühlen, handeln

Jakob Lass' Film "Tiger Girl" ist ein wuchtiges Pamphlet gegen die allgemein grassierende Willenlosigkeit - nicht nur von Frauen. Von Juliane Liebert

Pop Geschmeidig

SZplus Vor zwei Jahren überraschte der Rapper Porter Ray mit dem Mixtape "Fundamentals". Jetzt erscheint sein Album-Debüt "Watercolor". Ist es ebenso gut? Von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Ein grandioser Essayfilm macht sich Gedanken zum Schwarzsein in den USA. Und der große finnische Kino-Fatalist Aki Kaurismäki wird langsam filmmüde. Von den SZ-Filmkritikern

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Die Fortsetzung der Kiffer-Komödie "Lammbock" ist eine Rauchersauna aus Selbstzitaten. Das Reboot der Trash-TV-Serie "Power Rangers" hingegen eine voll aufgedrehte Stereoanlage im Kinderzimmer. Von den SZ-Filmkritikern

Jubiläum der Fernsehserie Happy Birthday, Buffy!

Vor 20 Jahren lief die erste Folge von "Buffy - Im Bann der Dämonen". Sie ist noch immer eine der besten Serien der Fernsehgeschichte. Eine Liebeserklärung. Von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder In "Sleepless" wurde mit Jamie Foxx als schwarzem Cop ganz viel Amerika gepackt. Michael Kochs Frauenportrait "Marija" bleibt leider in banalstem Sozialrealismus-Fernsehspielstil gefangen. Von den SZ-Filmkritikern

Hollywood Von Affen und Echsen

"Kong: Skull Island" verlangt viel: dass wir Tom Hiddleston als Tough Guy aktzeptieren. Außerdem enthüllt sich hier ein perfider Plan. Von Juliane Liebert

Popmusik Dunkler Zwilling

Das Genre "Vaporwave" macht Musik aus dem Tonmüll der Gegenwart - aus Dosenmusik der Achtzigerjahre und gesichtslosen Hits der Neunziger. Das ist ziemlich unheimlich - und enthält Ablehnung und Zustimmung zugleich. Von Juliane Liebert

Theater Distel "Ich empfinde es als Last, in der Öffentlichkeit zu stehen"

Linken-Politiker Gregor Gysi will bei einem Gesprächsabend Jan Böhmermanns Seele ergründen. Viel findet er jedoch nicht heraus. Von Juliane Liebert, Berlin

Pop Zähne putzen, Bart kämmen

Der amerikanische Musiker Thundercat vereint auf seinem neuen Album "Drunk" Hip-Hop, Jazz und Funk - eine aufregende Platte. Von Juliane Liebert

Gael García Bernal im Interview "Wir müssen so viel mehr Schönes erschaffen"

SZplus Der Schauspieler Gael García Bernal erklärt, warum Filme gerade jetzt Gedichte sein müssen, was er an Pablo Neruda liebt und wie es sich anfühlt, seinen schlimmsten Feind zu spielen. Interview von Juliane Liebert

Donald Trump Presse
US-Medien "Glauben Sie, dass die Medien unfair berichten?"

In einer Online-Umfrage sollen Donald Trumps Anhänger dem Präsidenten die Aussagen liefern, die er sich wünscht. Das könnte nach hinten losgehen. Von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Während "Empörung" zwischen akademischem Erzählstil und elektrisierenden Momenten wechselt, versprüht der Animationsfilm "Mein Leben als Zucchini" auf subversive Weise Hoffnung. Von den SZ-Filmkritikern

Belletristik Dick ist ein vernünftiger Kerl

Chris Kraus' "I love Dick" war in den Neunzigern ein feministischer Kultroman. Zwanzig Jahre nach Erscheinen wirkt das Buch doch ziemlich überholt. Von Juliane Liebert

"Fifty Shades Darker" im Kino Geschwitzt wird nicht beim Sex

Diesmal tut's wirklich weh: "Fifty Shades Darker", Film zwei der Sadomaso-Serie, verstört seine Zuschauer auf ganz unerwartete Weise. Filmkritik von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Kiffen trotz Kind? Und weitere Fragen, die sich werdende Eltern Mitte Dreißig stellen, beantwortet Marie Kreutzer in "Was hat uns bloß so ruiniert?" mit brillanter Austro-Besetzung. Von den SZ-Filmkritikern

New Yorker Fotograf Boogie "Den Menschen in den Ghettos ist Trump egal"

Der New Yorker Künstler Boogie macht seit zwei Jahrzehnten Fotos am Rand der Gesellschaft. Dabei kommt er auch Gangstern und Drogensüchtigen nahe - und gibt ernüchternde Einblicke. Interview von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder Ein Mann mit multipler Persönlichkeitsstörung entführt drei Mädchen, die verzweifelt einen Ausweg aus seinem Psychopathenlabyrinth suchen. Was in "Split" als verschachtelter Thriller beginnt, endet in einem Splatterfilm. Von den SZ-Filmkritikern

Neu im Kino: "Jackie" "Jackie": Dekonstruktion eines Mythos

Natalie Portman kopiert Präsidentengattin Jackie Kennedy bis auf die Atempausen - und schafft doch so viel mehr als reines Wiedergängerinnen-Kino. Filmkritik von Juliane Liebert

Amtseinführung Donald Trumps Jackie Evancho - eine passendere Wahl gibt es nicht

Sie hat die Nationalhymne für Donald Trump gesungen. Als weißes, blondes, amerikanisches Mädchen ist Jackie Evancho eine Vorzeigekünstlerin im Sinne der Konservativen. Dafür wird die 16-Jährige massiv angefeindet. Von Juliane Liebert

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Filmstarts der Woche Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Bilder "Verborgene Schönheit" mit Will Smith drückt ordentlich auf die Tränendrüse - Edward Norton, Kate Winslet und Michael Pena machen das aber wieder wett. Von den SZ-Filmkritikern