Verkehrsbehinderung B 13 mehrere Monate lang gesperrt

Die Ortsdurchfahrt von Fahrenzhausen wird zwischen der Amperbrücke und dem Gewerbering erneuert. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen

(Foto: Sebastian Widmann)

Die Ortsdurchfahrt in Fahrenzhausen wird von Mitte Juni an erneuert.

Von Petra Schnirch, Fahrenzhausen

Die Gemeinde Fahrenzhausen und das Staatliche Bauamt Freising beabsichtigen, die Ortsdurchfahrt von Fahrenzhausen in Großnöbach zwischen der Amperbrücke und dem Gewerbering zu erneuern. Mitte Juni beginnen die Arbeiten, die B 13 wird mehrere Monate lang für den Verkehr gesperrt.

Die Bundesstraße ist im Bereich Großnöbach dringend sanierungsbedürftig. Es werden aber auch verschiedene Verbesserungen für die Bürger und für die Umwelt vorgenommen, wie es in einer Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts heißt. Die Anwohner würden vom Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelags profitieren. Mit dem Neubau eines umfangreichen Entwässerungssystems, welches das Straßenwasser nicht nur ableitet, sondern zuvor auch filtert, werde ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz geleistet. Daneben soll das bisher lückenhafte Geh- und Radwegenetz saniert und ausgebaut werden, die Bushaltestellen werden sicherer gestaltet.

Die Sperrung reicht zunächst von der Amperbrücke bis zur Römerstraße und wird später noch ausgedehnt

Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Die Sperrung im ersten Bereich beginnt voraussichtlich Mitte Juni und reicht von der Amperbrücke bis zur Römerstraße. Mit Beginn des zweiten Bauabschnitts Mitte September wird die Sperrung bis zum Gewerbering ausgedehnt. Die Umleitung für den ersten Bauabschnitt verläuft über die Römerstraße, Großnöbach, Großeisenbach, Giesenbach, Appercha zum Kreisverkehr Fahrenzhausen.

Für den zweiten Bauabschnitt ist eine südwestliche Umleitung notwendig. Diese verläuft über Maisteig, Haimhausen, Ottershausen, Ampermoching, Lotzbach zum Kreisverkehr Fahrenzhausen. Das Staatliche Bauamt will regelmäßig über das Projekt und den Stand der Bauarbeiten informieren. Die Bürger werden über Infoveranstaltungen, Flyer, Infopunkte und Großplakate auf der Baustelle auf dem Laufenden gehalten.

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