Justin Timberlake ist nicht nur Sänger, er hat auch eine eigene Modelinie. Bei der Berliner Streetwear-Messe Bread and Butter in Berlin stellte er seine Kreationen vor. Besonders glücklich sah er dabei nicht aus.
Erst ließ er seine Fans eine geschlagene Stunde warten, dann tauchte er äußerst schlecht gelaunt auf: Bei der Präsentation der neuen Kollektion seiner Modelinie "William Rast" hielt Justin Timberlake nicht das, was die Fans von ihm erwartet hatten.
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Dabei war der Sänger mit seinem Geschäftspartner Trace Ayala eigens nach Berlin gekommen, um zu zeigen, was er sich für Trends ausgedacht hat. Etwas gänzlich neues ist dabei allerdings nicht herausgekommen: "William Rast" setzen für die Herbst/Winter-Saison auf den Biker-Stil und haben Jeans, T-Shirts, Westen und Jacken mit Nieten und Leder versehen.
Der singende Sänger hängt offenbar den achtziger Jahren nach: Starke Schultern und schmale Silhouetten möchte Timberlake bei Männern wie Frauen sehen. Gerne auch die Jeans als Pumphose. Die wichtigste Farbe ist Indigo-Blau. Und immer noch todschick: Schwarze Totenköpfe auf weißen T-Shirts.
Vielleicht lag es also an der wenig aufregenden Mode, dass Timberlake bei deren Präsentation so mürrisch wirkte. Auf dem roten Teppich lächelte er nur kurz in die Kameras, auf Fragen der Journalisten reagierte er kaum. Nach knapp drei Minuten auf dem roten Teppich verabschiedete er sich ohne ein Lächeln und verschwand im VIP-Berich - ziemlich gelangweilt.
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(sueddeutsche.de/dpa/AP/bre/vs)
Endgültiger DFB-Kader für EM
Lieber User,
danke für Hinweis. Wir korrigieren das umgehend...
Beste Grüße,
Ihr Moderator
Ja was soll er als Sänger den sonst machen ausser singen.
Würde nicht schaden, wenn man vor "copy and paste" auch einen Agenturtext auf Fehler kontrolliert.