Wer hätte gedacht, dass sich in den USA mal jemand namens Nixon für Homosexuelle einsetzen würde? Ganz uneigennützig ist der "Sex and the City"-Star aber nicht.
Auf dem Bildschirm war sie die toughe Karrierefrau, im wahren Leben nutzt sie ihren Bekanntheitsgrad für politisches Engagement: Cynthia Nixon.
Kämpft für die Gleichbehandlung von Homosexuellen: "Sex and the City"-Star Cynthia Nixon. Die 43-Jährige lebt selbst in einer Beziehung mit einer Frau. (© Foto: AP)
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Die Darstellerin der Anwältin Miranda Hobbes in der TV-Serie "Sex and the City" setzt sich für die gesetzliche Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe in den Vereinigten Staaten ein.
Nixon, die früher mit dem Fotografen Danny Mozes zusammen war und von ihm auch zwei Kinder hat, lebt heute selbst in einer Beziehung mit einer Frau. Sie hofft, ihre Verlobte Christine Marinoni im kommenden Jahr heiraten zu dürfen.
Um für die Homo-Ehe zu werben, traf die Schauspielerin mit sechs Abgeordneten des Parlamentes in ihrer Heimatstadt New York zusammen. Ein entsprechendes Gesetz hat bereits das Abgeordnetenhaus des US-Staates passiert, der Senat muss diesem aber noch zustimmen.
Um ihrem Begehren mehr Ausdruck zu verleihen, trug Nixon beim Treffen mit den Politikern ihren mit Diamanten besetzten Verlobungsring. Ein wenig Glamour darf eben auch im wahren Leben einer "Sex and the City"-Mimin nicht fehlen.
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(sueddeutsche.de/AP/mes/gdo)
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