FamilientrioWas tun, wenn andere Eltern AfD-Positionen vertreten?

Der 13-jährige Sohn hat einen neuen Schulfreund. Der Junge ist nett, die politische Einstellung seiner Eltern erschreckend. Wie erklärt man dem Kind, dass man nichts mehr mit ihnen zu tun haben will? Unsere Familienexperten antworten.

Mein 13-jähriger Sohn hat sich mit einem Jungen aus seiner Klasse angefreundet, den wir nett finden. Als wir aber vor kurzem bei dessen Eltern zum Abendessen eingeladen waren, sind wir erschrocken: Ihre politische Einstellung ist nahe an der AfD. Wir wollen mit diesen Eltern darum nichts mehr zu tun haben. Wie können wir das unserem Sohn erklären? Vanessa S., Starnberg

Haben Sie auch eine Frage? Schreiben Sie eine E-Mail an: familientrio@sueddeutsche.de.

Bild: imago/Christian Mang 20. November 2017, 11:022017-11-20 11:02:06 © SZ vom 18.11.2017/afis