Für deutsche Frauen ist der Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) laut einer Umfrage der "Sexiest Man in Politics". Erika Berger erklärt, warum.
Für deutsche Frauen ist Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) der "Sexiest Man in Politics". Das hat eine repräsentative Umfrage des Hamburger Gewis-Instituts ergeben. TV-Erotik-Talkerin Erika Berger erklärt, warum.
Nicht schlecht - aber Obama ist dagegen eine Raubkatze, findet Erika Berger: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. (© Foto: dpa)
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Erika Berger, Erotikfachfrau: "Macht macht sexy, egal wie man ausschaut. Außerdem lässt einen Mann nicht nur sein Körper sexy erscheinen, sondern auch sein Gehirn. Für mich ist Guttenberg rein körperlich nicht sehr attraktiv, ich hoffe, er ist nicht beleidigt.
Aber er ist ein sehr eleganter Mann, der sich gut zu kleiden weiß und eine sehr geschliffene Sprache und einen scharfen Verstand besitzt. Politiker können ohnehin kaum schön sein, sie wirken so uniformiert in ihren grauen Anzügen und mit ihren Aktenkoffern.
Wir haben in Deutschland auch gerade niemanden, der so ein Charisma ausstrahlt wie der amerikanische Präsident. Obama sieht gegen unsere Politiker aus wie eine Raubkatze. Aber ich beurteile Politiker lieber nach dem, was sie sagen und wie sie handeln, als nach ihrem Aussehen."
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(SZ vom 20.08.2009/bre)
Voreiliges Buch "Der Pott ist dahoam"
Ich will es Ihnen mal so sagen: Man muss nicht erst dann anfangen zu kämpfen, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht. Es ist auch nicht klug, erst dann über Alternativen nachzudenken, wenn man keine mehr hat.
seit die ehemals renomierte SZ neue Eigentümer aufgestülpt bekommen hat -wird die Profitmaximierung eines Verlages unter einem anderen Blickwinkel gesehen-man wills halt allen recht machen und begibt sich in die Niederungen der Regenbogenpressementalität-aber wer sagt denn ,dass man nur eine Zeitung lesen muss?? kritische Berichterstattung wird NOCH nicht unterbunden.....
mit etwas anderem kann unser "Loddar mit Brille" ja auch nicht glänzen-ich finde er und die Sexpertin ( gröhl) der Nation passen BESTENS zueinander.
Sicher hat auch die Print-Ausgabe mit dem Wechsel der Inhaber etwas an Niveau verloren, aber so seicht und auf Beliebigkeit und Boulevard á la BILD getrimmt wie die Online-SZ ist sie nun doch nicht. Ich denke, dass sie noch immer zu den wichtigen überregionalen Tageszeitungen zählt.
ich verstehe die aufregung nicht, es ist doch erfreulich, wenn die politik nicht mehr so prüde ist, um äußerlichkeiten bei politikern zu diskutieren... egal ob es um schöne minister oder um dekolletées von kanzlerinnen geht
im weitesten sinne ist die öffentliche wirkung von politikern, also auch ihr aussehen, von nicht zu unterschätzender bedeutung und aussagekraft für die politische kultur des landes, also ein eminent wichtiges themenfeld... und mal ganz ehrlich, kritik an äußerlichkeiten bei politikern ist doch allemal berechtigt
nicht zu verstehen ist daher auch die polemik gegen einen angeblichen niveauverlust der sz, zumal es sich hier um ein kostenfreies internetangebot und nicht um die gedruckte ausgabe handelt, in der ein solcher artikel kaum an vorrangiger stelle platziert sein dürfte
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