Finanzinstitute verdienen an der Griechenland-Krise prächtig. Das wird jetzt sogar der US-Notenbank Fed zu bunt.
Die US-Notenbank untersucht im Zusammenhang mit der Schuldenkrise Griechenlands, ob Goldman Sachs und andere Banken an der Wall Street die Situation durch verwickelte Finanzgeschäfte noch verschärft haben.
In den USA wächst die Wut über die Gewinnsucht der Banken. (© Foto: Reuters)
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"Die Verwendung dieser Instrumente in einer Weise, die ein Unternehmen oder ein Land absichtlich destabilisiert, ist offenkundig kontraproduktiv", sagte Notenbankchef Ben Bernanke am Donnerstag in einer Anhörung vor dem Bankenausschuss des Senats. Ein Sprecher von Goldman wollte dies zunächst nicht kommentieren.
Angst vor Verschärfung der Krise durch Banken
Geprüft werden sollen dabei wohl auch sogenannte Credit Default Swaps. Sie können zur Absicherung von Finanzgeschäften dienen. Mit diesen Instrumenten kann aber auch darauf gewettet werden, dass Athen seine Schulden nicht begleichen kann.
Der Ausschussvorsitzende Christopher Dodd zeigte sich besorgt, dass sich durch die Kreditderivate die Schuldenkrise Griechenlands weiter verschärfen könnte - und das aus Gewinnsucht.
"Wir haben eine Situation, in der große Finanzinstitutionen eine öffentliche Krise verstärken, um daraus anscheinend privaten Profit zu schlagen", sagte der demokratische Senator.
Medienberichten zufolge hatten Wall-Street-Institute Athen bis zuletzt bei seinen Bilanztricksereien geholfen. So habe das Land die Defizitkriterien erfüllt und trotzdem weiter Geld ausgeben können, schrieb die New York Times unter Berufung auf Insider.
(sueddeutsche.de/AP/AFP/Reuters/hgn/mel)
Venizelos kritisiert IWF-Chefin
endlich Banken an die Leine nehmen. Aber gute Lobbyarbeit kostet bestenfalls Peanuts.
Der auf eine solche sinnende Bundesbürgeler wird, will er sich auf die Kanzlerin berufen, wohl einen alltertiefsten Blick nehmen. Und zwar in Klo.
Denn Frau Merkel hat die Einlagen im Schuhwerk gemeint, welche einem den Stand sichern helfen, wenn sich Sparkonten, lebensversicherungen, diverse Obligationen und natürlich die Altersvorsorge in Rauch auflösen.
"Einlagen - Sicherungen" sind dann in genügender Stückzahl in allen
Schuhgeschäften zu erhalten.
Wer sich keine solche leisten kann, der wird eben hinnehmen müssen, dass es ihn aus den Socken haut.
da Merkel uns die Einlagen sichert!
werden einige hierzulande andere Saiten aufziehen.
Das ist auch kein Scherz.
Werden die Niederlassungen von Goldman Sachs weltweit eigentlich schon geschützt wie Botschaften der Israelis?
Ich hoffe nicht .....
Paging